Montag, 9. April 2018

[Film] Ghostland

Inhalt: Nach dem Tod einer Tante zieht Beth mit ihrer Mutter und ihrer Schwester in ihr Haus. Da werden sie überfallen und ein Albtraum beginnt.

Meine Meinung: Bevor ich mir den Film angeschaut habe, wusste ich nicht, worum es in ihm geht. Ich wusste nur, dass es ein Horrorfilm ist und da ich Horrorfilme mag, habe ich ihn mir angesehen. Hierin geht es um Beth, die den Traum hat, eine erfolgreiche Horrorromanschriftstellerin zu werden. Als eine entfernte Tante stirbt, will sie mit ihrer Schwester und ihrer Mutter in das Haus ziehen. Dieses ist voller gruseliger Puppen und Masken. Schon am Abend des Einzugs werden die drei überfallen und können die Verbrecher nur knapp aufhalten. Jahre später hat sich Beths Traum erfüllt. Sie ist eine erfolgreiche Autorin, während ihre Mutter und ihre traumatisierte Schwester noch in dem Haus wohnen. Bei einem Besuch passieren unheimliche Dinge in dem Haus. Das klingt zunächst einmal sehr vielversprechend. Leider gibt es kaum Momente, in denen ich mich erschreckt habe. Im Nachhinein würde ich den Film auch eher als Thriller bezeichnen und nicht als Horror. Denn so hatte ich mich auf was ganz anderes eingestellt und wurde diesbezüglich enttäuscht, obwohl der Streifen doch garnicht so schlecht ist. Besonders gut hat mir der unerwartete Plottwist gefallen. Dieser hat mich sehr überrascht und zum Nachdenken gebracht. Allerdings funktioniert der Film dadurch nur einmal und daher würde er mich bei einem erneuten Anschauen vielleicht eher langweilen.

Fazit: 3 von 5 Punkten.
℗℗℗

Regisseur(e): Pascal Laugier 
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren 
Studio: Alive - Vertrieb und Marketing 
Erscheinungsjahr: 2018 
Spieldauer: 87 Minuten

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