Dienstag, 30. Januar 2018

[Serie] The End of the F***ing World

Inhalt: James behauptet von sich selbst, ein Psychopath zu sein. Sehr gerne würde er mal einen Menschen töten. Da kommt ihm seine depressive Mitschülerin Alyssa gerade recht. Die Beiden hauen von zuhause ab und begeben sich auf einen Roadtrip, bei dem beide zunächst ihr eigenes Ziel verfolgen.

Meine Meinung: Überall stieß ich auf den Trailer dieser britischen Serie, sodas ich neugierig wurde. Es geht um die beiden depressiven Jugendlichen Alyssa und James. Er ist ein seltsamer Junge mit psychopathischen Zügen. Er träumt davon, einen Menschen zu töten. Daher hat er es auf seine Mitschülerin abgesehen. Sie will einfach nur weg von zuhause, da sie es mit ihrer Mutter und ihrem Stiefvater nicht mehr aushält. Sie will zu ihrem leiblichen Vater. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg, wobei sie in üble Schlamassel hineingeraten, bis sogar ein Mord geschieht. Schon in der ersten Folge konnte mich die Serie begeistern. Sie ist irgendwie witzig, aber dennoch dramatisch. Die beiden Jugendlichen sind seltsam, aber dadurch auch sehr interessant. Die Serie ist nichts für schwache Gemüter, weil die Sprache teilweise derbe ist und man nicht wenig Blut zu sehen bekommt. Anders gesagt: Sie ist genau richtig für mich. Leider besteht die erste Staffel nur aus acht Folgen und sie endet mit einem üblen Cliffhanger, sodass ich voller Anspannung auf die nächste Staffel warte. Jetzt hoffe ich nur, dass diese auch produziert wird. Wenn die Serie so enden würde, wäre es sehr schade.

Fazit: 4 von 5 Punkten.
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Darsteller: Alex Lawther, Jessica Barden
Regie: Jonathan Entwistle, Lucy Tcherniak
Produktion: Clerkenwell Films, Dominic Buchanan Productions
Erscheinungsjahr: 2017
Anzahl der Epsioden:
Lauzeit: 19 - 22 Minuten pro Folge