Donnerstag, 24. Mai 2018

[Comic] Simpsons Comic-Kollektion 1: Die ultimative Nummer eins

Inhalt: Dieser Sammelband enthält die ersten Comics verschiedener Simpsons-Reihen wie Simpsons Comics, Bart Simpsons Comics oder Ralph Wiggum Comics.

Meine Meinung: Ganz gerne schaue ich mir die Serie über diese gelbe Familie im Fernseher an. Und als der erste Band dieser Comic-Kollektion für gerade mal 3,99 Euro erschien, kaufte ich ihn. In der Vergangenheit habe ich schon mal den ein oder anderen Simpsons-Comic gelesen und daher freute ich mich auf ein paar witzige Abenteuer mit meiner liebsten gelben Familie rund um Humer, Marge, Bart, Lisa und Maggie. Doch mir wurde nach dem Lesen dieser Lektüre bewusst, dass der Comic eigentlich garnichts mit der Fernsehserie zu tun hat. Zwar sehen die Protagonisten gleich aus und haben die gleichen Namen, auch die Nebenfiguren kennt und die Orte kennt man aus der Serie, aber deren Verhalten und Charakterzüge sind leider total anders. Oftmals dachte ich zum Beispiel: So würde Bart nie handeln. Außerdem gibt es mit Ausnahme von den Halloweenfolgen in der Serie keine Fantasy-Elemente. Davon abgesehen sind die Gags in diesem Band meist sehr abgedroschen oder zu albern. Wenn es nicht die Simpsons wären, sondern irgendeine andere Familie, könnte man eventuell mit den Geschichten leben, aber so finde ich sie leider sehr unpassend. Manche Zeichnungen finde ich übrigens auch nicht gelungen.

Fazit: 2 von 5 Punkten.
℗℗ 

Gebundene Ausgabe: 132 Seiten 
Verlag: Panini; Auflage: 1 (26. März 2018) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3741607509 
ISBN-13: 978-3741607509

Mittwoch, 23. Mai 2018

[Serie] The Middle (Staffel 5)

Inhalt: Ein weiteres Schuljahr mit Familie Heck. Dies ist Axls erstes College-Jahr, Sue kommt in die elfte und Brick in die sechste Klasse. Und Mutter Frankie erhält sogar eine neue Anstellung.

Meine Meinung: Dies ist bereits die fünfte Staffel dieser unterhaltsamen Comedy-Serie. Jede Staffel stellt ein neues Schuljahr mit der recht chaotischen und armen Familie Heck dar. Dabei hat jedes Familienmitglied seine eigene Macke. Axl ist nun auf dem College, aber dennoch sehr oft zuhause anzutreffen. Sue muss sich nun auch langsam um ein College bemühen. Aber gleichzeitig tut sich bei ihr in Sachen Liebe sehr viel. Brick ist nach wie vor das seltsamste Mitglied der Familie, da nur eine schwache Sozialkompetenz besitzt und lieber Zeit mit seinen Büchern verbringt. Frankie bekommt eine neue Anstellung bei einem Zahnarzt, was ihr noch mehr Stress bringt. Mike ist so ignorant wie immer und interessiert sich kaum für die Belange seiner Familie. Ein neues Familienmitglied zieht zeitweise bei den Hecks ein: Hund Colin Firth. Mir hat diese Staffel wieder ganz gut gefallen, vor allem, weil Sue in dieser Staffel zumindest teilweise Glück hat. So kommt sie beispielsweise wieder mit ihrer großen Lieben zusammen und sorgt am Ende der Staffel sogar dafür, dass die Familie gemeinsam nach Disney World fahren darf. Die 24 Folgen bieten unterhaltsame und seichte Stunden vor dem Fernseher, ohne dass man sich großartig anstrengen muss.

Fazit: 4 von 5 Punkten.
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Darsteller: Atticus Shaffer, Eden Sher, Patricia Heaton, Neil Flynn 
Regisseur(e): Lee Shallat Chemel, Blake T. Evans 
Produzenten: Werner Walian, Robin Shorr 
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren 
Produktionsjahr: 2013

Dienstag, 22. Mai 2018

[SchreibUpdate] Mai 2018

Ich glaube, dieser Beitrag wird recht kurz, denn in den letzten Wochen habe ich mich nur sehr wenig bis garnicht mit den Schreiben beschäftigt. Ich hatte zwar zwei Buchideen, die ich mir notiert habe, aber wirklich dran gearbeitet habe ich nicht. Ich würde mal behaupten, ich befinde mich in einer kleinen Schaffenskrise, die ich hoffentlich bald überwinde.

Das einzig Positive, was ich berichten kann, ist, dass es endlich die ersten Bewertungen zu meinen Büchern auf Amazon gibt. Darüber habe ich mich sehr gefreut, zumal sie positiv sind.

Montag, 21. Mai 2018

[Serie] The Middle (Staffel 4)

Inhalt: Ein neues Schuljahr beginnt für Familie Heck. Axl ist nun im Abschlussjahr an der Highschool und es wird langsam ernst für ihn. Auch Mutter Frankie startet neu durch und fängt eine Ausbildung zur Zahnarzthelferin an.

Meine Meinung: Nach drei sehr unterhaltsamen Staffeln freute ich mich auf die vierte Staffel. Ich finde es toll, dass jede Staffel ein neues Schuljahr bedeutet und dass man Familie Heck quasi ein Jahr lang begleitet. Man erlebt den Start der Schule mit ihnen, Halloween, das Erntedankfest, Weihnachten, den Valentinstag usw. mit ihnen. Und jedes Mal geraten die Familienmitglieder in irgendwelche Schlamassel. Mein Lieblingscharakter ist nach wie vor Sue, die stets optimistisch ist und sich in vielen Dingen ausprobiert. Axl ist echt meine Hass-Figur, weil er respektlos ist und sich nie an Regeln hält, aber trotzdem überall durchkommt. Das sieht man vor allem in dieser Staffel, da er sich im Abschlussjahr der Highschool befindet und er es trotz schlechter Noten irgendwie aufs College schafft. Frankie arbeitet nun nicht mehr als Autoverkäuferin, was ich schade finde, denn so gehen ein paar Running Gags verloren. Sie versucht sich nun in einer Ausbildung zur Zahnarzthelferin. Das bringt allerdings auch irgendwie frischen Wind in die Serie. Für entspannte Stunden vor dem Fernseher ist diese Comedy-Serie echt gut geeignet.

Fazit: 4 von 5 Punkten.
℗℗℗℗ 

Darsteller: Atticus Shaffer, Eden Sher, Patricia Heaton, Neil Flynn 
Regisseur(e): Lee Shallat Chemel, Blake T. Evans 
Produzenten: Werner Walian, Robin Shorr 
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren 
Produktionsjahr: 2012 
Spieldauer: 491 Minuten

Sonntag, 20. Mai 2018

[Lady Diamond 1] Kapitel 14

Am Fuße des Bergs, in dem der böse König Umbra seinen Thronsaal errichtet hatte, standen die vier Schattenritter zusammen und ärgerten sich darüber, dass ihre vergangenen Pläne gescheitert waren.
„Wie konnte das nur passieren?“, fragte Sir Acidum die anderen.
„Ich kann es mir auch nicht erklären“, antwortete Sir Nix.
„Die Menschen hatten sich in Monster verwandelt. Eigentlich hätten sie die Stadt in Schutt und Asche legen sollen“, erklärte Sir Venenum.
„Aber nichts dergleichen passierte“, fügte Sir Somnum hinzu, „und stattdessen wurden sie irgendwann wieder zu ganz normalen Menschen.“
„Da stimmt doch was nicht“, vermutete Sir Acidum.
„Lasst uns das Orakel dazu befragen“, schlug Sir Nix vor.
Und so betraten sie den dunklen Tunnel des Bergs und liefen in die Richtung der hübschen Wahrsagerin.
„Meine Ritter, wie kann ich Euch behilflich sein?“, fragte das Orakel mit einer ruhigen Stimme.
Sir Venenum antwortete für seine Kollegen:
„Kannst du für uns herausfinden, warum unsere Pläne scheiterten?“
„Ich bemühe mich.“

Samstag, 19. Mai 2018

[Film] Urlaubreif

Inhalt: Der alleinerziehende Vater Jim hat ein Blind-Date mit der alleinerziehenden Mutter Lauren, welches nicht gut verläuft. Die beiden wollen sich nie wieder sehen. Doch wie es der Zufall so will, unternehmen sie mit ihren Kindern eine gemeinsame Urlaubsreise.

Meine Meinung: Filme mit Adam Sandler gefallen mir meistens, weil ich dabei immer gut lachen kann. Dieser Film ging allerdings irgendwie an mir vorbei und so entdeckte ich ihn durch Zufall. Den Anfang fand ich noch sehr seltsam und ich dachte, dass mich der Streifen wahrscheinlich eher langweilen würde. Doch er wurde immer besser. In diesem Film geht es um zwei alleinerziehende Singles, die sich auf einem Blind-Date kennenlernen, welches gehörig schief läuft. Sie wollen sich eigentlich nie wieder sehen, doch durch einen Zufall dürfen sie eine Urlaubsreise antreten, die eigentlich für jemand anderen gedacht war. Und so treffen die beiden mit ihren Kindern wieder aufeinander und werden die ganze Zeit über von den Reiseveranstaltern und den anderen Gästen als Paar gehalten. Das führt zu sehr lustigen, aber auch rührenden Situationen. So freunden sich die beiden beispielsweise immer mehr mit den Kindern des jeweils anderen an und so kommen sie sich immer näher. Worauf das hinauslaufen wird, kann man sich schon denken. Manchmal ist der Film vielleicht etwas zu albern, aber im Großen und Ganzen macht das Anschauen echt viel Spaß. Es ist eine tolle Komödie für die ganze Familie.

Fazit: 4 von 5 Punkten.
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Darsteller: Drew Barrymore, Kevin Nealon, Terry Crews, Wendi McLendon-Covey, Joel McHale 
Regisseur(e): Frank Coraci 
Komponist: Rupert Gregson-Williams 
FSK: Freigegeben ab 6 Jahren 
Studio: Warner Home Video 
Erscheinungstesjahr: 2014 
Spieldauer: 112 Minuten

Freitag, 18. Mai 2018

[Serie] The Middle (Staffel 3)

Inhalt: Ein neues Schuljahr bricht für die Familie Heck an. Sue ist nun in der High School und muss sich dort als Neuling durchschlagen. Axl muss sich dafür auf die Collegeauswahl vorbereiten. Brick kommt in die vierte Klasse und mal wieder läuft alles nicht so, wie es sollte.

Meine Meinung: Die Familie Heck ist nach drei Staffeln tatsächlich zu einer meiner liebsten armen Familien geworden. Bei ihnen läuft allerhand schief und trotzdem geben sie nicht auf, egal ob das Haus wieder kurz vorm Auseinanderfallen ist. Sie kriegen alles irgendwie wieder hin. Am meisten gefällt mir wieder mal Sue, die nun neu auf der Highschool ist und sich dort wieder einmal durchschlagen muss. Keiner beachtet sie und auch die Aufnahmen in die Clubs scheitern wieder. Doch in einer Folge trifft sie auf einen besonderen Gast-Star. Whoopi Goldberg spielt da nämlich Sues Vertrauenslehrerin, die scheinbar durch die selben Situationen musste wie Sue. Das ist echt süß gemacht. Aber auch die anderen Familienmitglieder haben so ihre Probleme. Die Staffel hat mich wieder sehr gut unterhalten. Die Folgen bieten seichte Stunden vor dem Fernseher, ohne dass man sich sonderlich konzentrieren muss. Das finde ich super.

Fazit: 4 von 5 Punkten.
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Regisseur(e): Lee Shallat Chemel, Elliot Hegarty 
Produzenten: Werner Walian 
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren 
Erscheinungsjahr: 2011 
Spieldauer: 495 Minuten

Donnerstag, 17. Mai 2018

[Film] I feel pretty

Inhalt: Renee findet sich zu dick. Als sie sich am Kopf verletzt, sieht sie sich selbst plötzlich mit anderen Augen und fühlt sich wunderschön. Mit diesem neuen Selbstbewusstsein erobert sie die Welt, ohne dass ihr bewusst ist, dass sie sich äußerlich garnicht verändert hat.

Meine Meinung: Als ich den Trailer zu dem Film gesehen habe, fand ich ihn sehr interessant. Die Message dahinter gefällt mir gut. Diese besagt, dass man so schön ist, wie man sich fühlt und dass Selbstbewusstsein von innen kommt. Renee ist unzufrieden mit ihrem Äußeren. Sie fühlt sich zu dick. Doch als sie sich am Kopf verletzt, sieht sie eine andere im Spiegel. Plötzlich denkt sie, sie hätte eine Top-Figur und sähe fantastisch aus. Mit diesem Gefühl läuft sie von nun an durch die Welt und kann damit Berge versetzen. Ihr ist nicht bewusst, dass sie eigentlich genau so aussieht wie vorher. So kommt es zu allerhand lustigen Situationen, als sie beispielsweise bei einem Bikini-Wettbewerb teilnimmt. Der Film ist sehr unterhaltsam, auch wenn er meiner Meinung nach noch mehr Gags hätte enthalten können. Das Gefühl kommt auch nicht zu kurz, aber ohne dass es zu schnulzig wird. Prinzipiell ist es ein echter Wohlfühl-Film, der sogar einen tieferen Sinn enthält. Das hat mir gut gefallen.

Fazit: 4 von 5 Punkten.
℗℗℗℗

Regie: Abby Kohn, Marc Silverstein
Darsteller: Amy Schumer, Michelle Williams, Emily Ratajkowski
Studio: Wonderland Sound and Vision, Voltage Pictures, Huayi Brothers Pictures
FSK: ab 6 Jahren freigegeben
Erscheinungsjahr: 2018
Laufzeit: 110 Minuten

Mittwoch, 16. Mai 2018

Eurovision Song Contest 2018

Am Samstag war mein Highlight des Jahres! Jedes Jahr freue ich mich total auf den Eurovision Song Contest. Darauf freue ich mich sogar noch mehr als auf meinen Geburtstag oder Weihnachten. Dieses Jahr fand er in Lissabon, der Hauptstadt Portugals, statt. Im Folgenden möchte ich euch von meinen Eindrucken berichten.

Für mich ging das Spektakel dieses Jahr natürlich schon viele Wochen zuvor los - nämlich beim deutschen Vorentscheid. Die letzten Jahre war Deutschland ja leider nicht so erfolgreich und dieses Jahr war ich gespannt, wer Deutschland 2018 vertreten würde. Geworden ist es ja dann letztendlich Michael Schulte mit seiner Ballade "You let me walk alone": Darin geht es um seinen verstorbenen Vater. Ich war von dem Lied anfangs nicht sehr überzeugt, weil ich ihn langweilig fand und ich davon ausging, dass er beim Eurovision nichts reißen könnte. Die letzten Jahre hatten wir nur Sängerinnen und Sänger, die einsam auf der Bühne ihren Song sangen, ohne wirklich gut zu performen. Auch so stellte ich mir Schultes Performance vor und rechnete ihm daher keine großen Chancen zu. Ich war beim Vorentscheid für die "Volksmusik-Boyband"  Voxxclub, die mal etwas anderes präsentierten. Ihre Musik ist eine Mischung aus Pop und Volksmusik. Der Song war peppig und konnte mich mitreißen. Die Performance war ebenfalls eines ESCs würdig. Aber sie haben es dann nicht geschafft.

Im Internet schaute ich mir dann immer wieder Songs der anderen Länder an und nur eines konnte mich auf Anhieb überzeugen: Netta mit ihrem Lied "Toy", welcher ja dann zum Schluss auch der Siegertitel wurde. Das Lied bringt Stimmung, war außergewöhnlich mit dem Gekackere und außerdem hat die Sängerin eine immens tolle Stimme und grandiose Ausstrahlung. Ich wusste da schon, dass sie gewinnen würde. Andere Lieder fand ich dann nur so mau.

Am Dienstag vor dem großen Finale fand das erste Halbfinale statt, bei dem sich 10 von 19 Songs für das Finale qualifizieren konnten. Da Deutschland zu den sogenannten Big 5 gehört, muss es sich nicht qualifizieren. Normalerweise kristallisieren sich bei den beiden Halbfinals weitere für mich tolle Lieder heraus, die ich danach rauf und runter höre. Doch dieses Jahr waren es nur sehr wenige Songs, die ich ganz gut fand. Netta erreichte natürlich das Finale. Ich fand aber das erste Halbfinale im Vergleich zu den letzten Jahren echt schlecht.

Doch das zweite Halbfinale am Donnerstag war noch schlimmer. Da war ja noch weniger, was mich begeistern konnte. Die meisten Songst fand ich nur absolut öde. Ich war echt enttäuscht dieses Jahr. Es gab ein paar wenige Songs, die ich ganz nett fand, aber nicht so, dass ich sie mir danach noch öfter anhören müsste. Nur Nettas "Toy" gehört zu meinen Ohrwürmern für die Zukunft.

Nach diesen beiden Halbfinals war mir klar, dass Michael Schulte dieses Jahr echt noch gut dasteht, wenn man seine Konkurrenten betrachtete. Hinzu kam, dass es dieses Jahr keine Videowall gab. In den letzten Jahren konnten die Künstler nämlich noch allerhand aus ihrer Performance in Kombination mit der Videowand herausholen. Dieses Jahr fiel das weg. Da war es schlau von Deutschland, dass sie sich ihre eigene kleine Videowand mitbrachten und diese auf der Bühne installierten. Das wertete Michael Schultes Performance um einiges auf, denn auch hier hatten wir wieder einen Künstler, der einsam - und dann auch noch komplett in Schwarz gekleidet - auf der Bühne stand und sang. So was funktioniert nur einmal (siehe Lena 2010) und seitdem wird das von Deutschland immer wieder wiederholt. Das finde ich unklug. Doch die Videowand, auf der Animationen und teile des Textes abgespielt wurden, riss es noch mal raus. Und so konnte Deutschland dieses Jahr tatsächlich den vierten Platz erreichen. Großartig!

Überraschend für mich landeten übrigens Zypern auf Platz 2 und Österreich auf 3. Ich fand, dass der Beitrag aus Zypern ("Fuego" von Eleni Foureira) so ein typischer 08/15-Eurovision-Song war. Zudem sang die Interpretin recht schlecht. Aber dieses "Back to the basics" gefiel wohl den Zuschauern. Und so landete sie auf Platz 2. Österreichs Sänger Cesár Sampson mit seinem Song "Nobody But You" fand ich ganz nett. Aber ich hätte niemals damit gerechnet, dass er so weit nach vorne kommt. Da sah ich eher Frankreich vorne. Überrascht hatten mich übrigens auch die Zuschauer-Votings zu dem schwedischen Beitrag. Den fand ich echt gut, was auch die Jurys der Länder honorierten. Aber die Zuschauer schmetterten den Song quasi völlig ab.

Eine Sache darf nicht unerwähnt bleiben: Beim Beitag der brttischen Sängerin stürmte ein Flitzer auf die Bühne und entriss ihr das Mikro. So was finde ich unter aller Kanone. Das geht meiner Ansicht nach überhaupt nicht. Ich finde, dass der ESC für eine friedvolle Veranstaltung geht und da sollte sowas unterlassen werden.

Obwohl ich finde, dass dies der schlechteste ESC seit Jahren war, hat es mir wieder sehr viel Spaß gemacht. Ich schaue mir die Peformances supergerne an, führe sogar Listen und gebe selbst meine Punkte ab. Das ist für mich jedes Jahr wieder eine Gaudi und mittlerweile ein fester Bestandteil meines Lebens. Daher habe ich mir schon überlegt, ob ich den ESC quasi zu einer festen Rubrik für meinen Blog mache. So könnte ich beispielsweise mal meine Lieblingssongs der letzten Jahre vorstellen und dann auch ein wenig mehr darüber berichten, wenn die "ESC-Zeit" wieder richtig losgeht. Das werde ich mir auf jeden Fall mal überlegen.

Dienstag, 15. Mai 2018

[Serienupdate] Mai 2018

Mittlerweile habe ich die Sitcom "The King of Queens" komplett durchgeschaut. Ich finde solche lustigen Serien ja perfekt, wenn man entspannt vor der Glotze sitzen möchte. Da muss man nicht viel nachdenken oder sich konzentrieren. Daher habe ich geschaut, was ich als nächstes schauen könnte.

Und dann habe ich mich für "The Middle" entschieden. Ich hatte die Serie schon vor ein paar Jahren registriert und dachte mir, dass es ein billiger Abklatsch von "Malcolm mittendrin" sei, weil es darin auch um eine ähnliche Familie mit ihren Problemen geht. Außerdem heißt "Malcom mittendrin" im Original "Malcolm in the middle", was mich das auch vermuten ließ. Mittlerweile weiß ich jedoch, dass die Serie von den Figuren her ziemlich anders ist. Mir gefällt sie auf jeden Fall sehr gut und mittlerweile bin ich schon bei dritten Staffel. Aktuell gibt es bereits acht Staffeln und ein Ende ist meines Wissens noch nicht geplant.

Darüber hinaus schaue ich auch weiterhin "Life in Pieces". Aber diese Serie bekommt man ja leider nur häppchenweise durch Amazon Prime Video serviert, sodass ich nur einmal die Woche eine Folge schauen kann.

Neu bei Netflix gibt es "The Rain" - eine Serie, die mich sehr interessiert, weil ich die Buchvorlage gelesen und für gut befunden habe. Das möchte ich mir wahrscheinlich demnächst anschauen. Außerdem warte ich nur darauf, dass die zweite Staffel von "Supergirl" bei Netflix verfügbar ist, damit ich meinen Serienmarathon mit "Arrow", "The Flash", "Supergirl" und "Legends of Tomorrow" durchführen kann. Alle anderen drei Serien sind bereits auf den Plattformen auf dem aktuellen Stand. Es fehlt nur eben die eine Serie. Das sind dann über 80 Folgen, die ich in der richtigen Reihenfolge durchsuchten möchte.

Montag, 14. Mai 2018

[Serie] The Middle (Staffel 2)

Inhalt: Man begleitet Familie Heck durch ein weiteres Schuljahr mit Höhen und Tiefen. Werden sie in diesem Jahr erfolgreich sein?

Meine Meinung: Mir hatte die erste Staffel dieser Comedy-Serie so gut gefallen, dass ich mir auch die zweite angesehen habe. Nach wie vor wird über die Geschehnisse der Familie Heck aus der Sicht der Mutter Frankie berichtet. Das ist oftmals sehr witzig, was vor allem an den total abstrusen Charakteren der Familienmitglieder liegt. Jeder einzelne von ihnen hat nämlich seine Macke. Mutter Frankie ist chronisch überfordert, Vater Mike ist zu cool für Welt (ihn lässt absolut alles kalt), Sohn Axl ist stinkend faul und frech, Tochter Sue ist sehr motiviert in allen Dingen (scheitert aber stets) und Nesthäkchen Brick tut sich schwer in Sachen sozialer Kontakte. Hinzu kommen noch ein paar mehr oder weniger wichtige Nebencharaktere - so lernt man in dieser Staffel Mikes Bruder kennen. In Sachen Humor steht diese zweite Staffel der ersten in nichts nach. Die Folgen sind unterhaltsam, auch wenn ich nicht jedes Mal in schallendes Lachen ausbreche. Für einen entspannten Zeitvertreib ist die Serie mehr als geeignet. Ich schaue sie gerne und freue mich auf die nächste Staffel.

Fazit: 4 von 5 Punkten.
℗℗℗℗ 

Darsteller: Patricia Heaton, Neil Flynn, Charlie McDermott, Eden Sher, Atticus Shaffer 
Regisseur(e): Lee Shallat Chemel, Ken Whittingham, Elliot Hegarty, Wendey Stanzler, Barnet Kellman 
Komponist: Joey Newman 
Künstler: Julia Caston, Randy Ser, Vijal Patel, Eileen Heisler, Joe Kenworthy, G. Charles Wright, Jana Hunter, Werner Walian, Blake T. Evans, Leslie Waldman, DeAnn Heline, Deborah Barylski, Mitch Hunter, Alex Reid, Rob Ulin, Tim Hobert, David S. Rosenthal, Roy Brown, Bruce Rasmussen 
FSK: Freigegeben ab 6 Jahren 
Studio: Warner Home Video - DVD
Erscheinungsjahr: 2010 
Spieldauer: 495 Minuten

Sonntag, 13. Mai 2018

[Lady Diamond 1] Kapitel 13

Im Internet bekam die Schülerin mit den weißen Haaren sehr viele Genesungswünsche für ihren Vater, als sie ein Foto vom Krankenhaus hochlud. Sie fand es sehr schön, dass so viele Menschen an ihrem Leben teilnahmen. Es fühlte sich so an, als wäre stets jemand bei ihr und sie wäre niemals alleine. Das fand sie beruhigend und einfach wunderschön. So lange hatte sie sich einsam gefühlt und nun hatte sich alles verändert.
„Lorena, kannst du deinem Vater noch Wechselwäsche vorbeibringen?“, fragte die Mutter. „Ich schaffe es heute nicht mehr.“
„In Ordnung, Mama.“
Die Fünfzehnjährige erhob sich von ihrem Bett und machte sich sofort auf den Weg.

Als sie die Station des Krankenhauses betrat und dem Zimmer ihres Vaters näher kam, hörte sie einen Streit.
„Sie tun mir weh! Autsch! Passen Sie doch auf!“
„Sie sind ein Weichei! Stellen Sie nicht so an“, sagte die andere Stimme gereizt.
„Seien Sie nicht so unverschämt. Das verbitte ich mir.“
„Sie haben hier nichts zu melden“, schrie die Frauenstimme los.
„Ich möchte den Oberarzt sprechen“, entgegnete Herr Heller.

Samstag, 12. Mai 2018

[Film] The Cloverfield Paradox

Inhalt: Auf einer Raumstation soll ein Experiment mit einem Teilchenbeschleuniger durchgeführt werden. Irgendwas geht dabei schief und die Crew befindet sich plötzlich an einem anderen Ort. Wie kommt sie zurück zur Erde?

Meine Meinung: Dies ist der dritte Film, das im Cloverfield-Universum spielt. Im ersten Teil wurde die Menschheit von Monstern angegriffen. Diesen fand ich ziemlich spannend. Der zweite Teil spielt in einem Bunker. Ein Mann hält andere aufgrund der Bedrohung gefangen. Da dieser Teil irgendwie kaum etwas mit dem ersten Film zu tun hatte, war ich ziemlich irritiert. Dieser dritte Teil hier hat wiederum eine ganz andere Handlung. Sie spielt auf einer Raumstation im All. Dort soll ein Experiment durchgeführt werden, welches jedoch schief geht. Die Crew der Raumstation scheint sich plötzlich komplett von der Erde entfernt zu haben. Nach einem Endzeit-Katastrophenfilm und einem Psychothriller haben wir nun einen Sci-Fi-Abenteuer, welches teilweise an Star Trek erinnert. Die ganze Zeit über fragte ich mich, was es mit den vorherigen Teilen zu tun hat und ob es nun ein Sequel oder ein Prequel ist. Am Ende findet man zumindest hierfür andeutende Antwort. Wenn man den Streifen nur für sich nimmt, fehlt es mir an Spannung. Er hat ungenutztes Potential, denn einige Sachen hätten dramatischer und aufregender sein können. Mit manchen Vorfällen geht dir Crew auch recht locker um, was ich nicht sehr authentisch finde. Als Puzzlestück für die ganze Cloverfield-Reihe macht der Film neugierig, sodass man einiges hinterfragt und eigene Theorien erspinnen kann. Als eigenes Werk ist es nichts Besonderes.

Fazit: 3 von 5 Punkten.
℗℗℗

Regie: Julius Onah
Darsteller: Gugu Mbatha-Raw, David Oyelowo, Daniel Brühl, John Ortiz, Chris O'Dowd
Musik: Bear McCreary
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Erscheinungsjahr: 2018
Laufzeit: 102 Minuten

Freitag, 11. Mai 2018

[Film] Avengers: Infinity War

Inhalt: Thanos möchte alle sechs Infintiy-Stones haben. Jetzt begibt er sich höchstpersönlich auf einen mörderischen Feldzug. Nun müssen die Avengers wieder ran und brauchen alle Unterstützung, die sie gebrauchen können. Da kommen ihnen die Guardians of the Galaxy gerade recht.

Meine Meinung: Auf diesen Film haben alle Marvel-Fans wie ich schon seit Jahren gewartet. Bereits zehn Jahre lang "arbeiteten" die Filme rund um Iron Man, Captain America, Guardians of the Galaxy usw. auf dieses Spektakel hin. Hiermit sollte der große Höhepunkt einer Ära stattfinden. Ich war vor dem Kinobesuch so aufgeregt und hoffte auf ein episches Filmerlebnis. Die Rahmenhandlung ist leicht erzählt: Thanos möchte alle Infitiny-Stones besitzen, um die Hälfte der Menschheit (bzw. aller Rassen des Universums) auszulöschen. Einen besitzt er bereits und nun muss er auch alle anderen fünf finden. Er schreckt dabei auch nicht vorm Töten zurück. Das ist sehr spannend, denn die Steine sind quasi unter den Marvel-Helden verteilt. Und so treffen unsere Superhelden aufeinander und müssen irgendwie zusammenarbeiten, um Thanos aufzuhalten. Es kommt zu spektakulären und actiongeladenen Kämpfen, dramatischen Wendungen und sehr dialoglastigen Szenen. Das hat mir sehr gut gefallen, auch wenn mir dann doch der ein oder andere Held aus der Vergangenheit gefehlt hat. Nach über zwei sehr intessanten Stunden kommte es dann am Ende zu etwas, dass mich schockiert hat. Damit hatte ich nicht gerechnet. So war viellelicht nicht der komplette Film, was man als episch bezeichnen würde, aber zumindest das Ende. Meine Erwartungen hat es zwar nicht erfüllt, denn da hätte ich es mir gerne noch emotionaler gewünscht, aber ich fühlte mich auf jeden Fall mehr als gut unterhalten. Es ist ein erstklassiger Superheldenfilm, den man auf jeden Fall gesehen haben sollte. Außerdem verändert er alles, was vorher war und daher darf man ihn nicht verpassen, wenn man auch die nachfolgenden Streifen sehen möchte.

Fazit: 5 von 5 Punkten.
℗℗℗℗℗ 

Musik: Alan Silvestri
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren 
Studio: Walt Disney 
Erscheinungsjahr: 2018 
Spieldauer: 142 Minuten

Donnerstag, 10. Mai 2018

[Serie] The Middle (Staffel 1)

Inhalt: Familie Heck aus Indiana hat es nicht sehr leicht. Immer fehlt ihnen das Geld und dann hat jeder einzelne von ihnen mit seinen eigenen Problemen zu kämpfen.

Meine Meinung: Nachdem ich einzelne Folgen im Fernsehen geschaut hatte, wurde ich neugierig und so entschloss ich mich, die Serie mal von Anfang anzuschauen. In dieser Comedy-Serie steht Familie Heck aus Indiana im Mittelpunkt. Erzählt wird die Handlung aus der Sicht der Mutter Frankie, die als erfolglose Autoverkäuferin arbeitet und zuhause den Laden auch irgendwie am Laufen halten muss. Ihr Ehemann Mike arbeitet als Vorarbeiter im Steinbruch. Da er ziemlich taktlos ist und immer die Wahrheit sagt, verletzt er oftmals die Gefühle seiner Kinder. Sohn Axl ist der älteste von drei Kindern. Er ist total faul, respektlos und desinteressiert. Dagegen ist seine Schwester Sue übermotiviert. Sie möchte unbedingt in einer AG in der Schule angenommen werden. Leider sind ihre Talente in jeglicher Hinsicht unzureichend. Das jüngste Familienmitglied ist Brick, der lieber ein Buch liest, als mit anderen zu kommunizieren. Außerdem hat er den Tick, manche Aussagen flüsternd zu wiederholen, weshalb er in der Schule als schräg gilt. Diese unterschiedlichen Charaktere machen den Witz und den Charme dieser Serie aus. Zwar entlockt es mir nur selten ein lautes Lachen (meist verursacht durch Sue), aber zum Schmunzeln komme ich doch schon sehr gut. Für seichte Nachmittage auf der Couch ist die Serie zu empfehlen.

Fazit: 4 von 5 Punkten.
℗℗℗℗ 

Darsteller: Patricia Heaton, Neil Flynn, Charlie McDermott, Eden Sher, Atticus Shaffer 
Regisseur(e): Lee Shallat Chemel, Ken Whittingham, Elliot Hegarty, Wendey Stanzler, Barnet Kellman 
Komponist: Joey Newman 
Künstler: Julia Caston, Randy Ser, Vijal Patel, Eileen Heisler, Joe Kenworthy, G. Charles Wright, Jana Hunter, Werner Walian, Blake T. Evans, Leslie Waldman, DeAnn Heline, Deborah Barylski, Mitch Hunter, Alex Reid, Rob Ulin, Tim Hobert, David S. Rosenthal, Roy Brown, Bruce Rasmussen 
FSK: Freigegeben ab 6 Jahren 
Studio: Warner Home Video - DVD 
Erscheinungsjahr: 2009 
Spieldauer: 720 Minuten

Mittwoch, 9. Mai 2018

[kurz angezockt] Power Rangers Legacy Wars

Schon seit Kindertagen verehre ich die Power Rangers. Heute kann mich die Serie zwar nicht so beeindrucken wie früher, da die Handlung sehr oberflächlich und immer wieder gleich ist, dennoch finde ich die Helden in ihren Rüstungen total cool.

Nun gibt es ein Smartphone-Spiel, in denen die Power Rangers aller Generationen gegeneinander kämpfen können. Ich habe es mir einfach mal heruntergeladen.

Man startet mit ein paar Power Rangers des neusten Kinofilms und kann sich nach und nach alle anderen sowie auch bekannte Gegner und Freunde der Rangers freischalten. Für einen Kampf stellt man sich ein Team von drei Figuren zusammen. Eine Figur ist der Kopf und mit ihm kämpft man hauptsächlich, die anderen beiden kommen nur für Spezialattacken zum Vorschein.

Wenn man dann in den Kampfmodus geht, wird einem ein realer Gegner online gesucht, der das Spiel irgendwo auf der Welt ebenfalls spielt. Daher sollte man es eher im W-lan spielen. Wenn man den Kampf gewinnt, kann man sich Preise erspielen. Mit diesen Preisen kann man das Level seiner Rangers beispielsweise aufwerten oder man bekommt neue Ranger hinzu.

Die Kämpfe muss man ziemlich strategisch führen, was es interessant und spannend macht. Sie sind nicht zu leicht und nicht zu schwer. Außerdem macht es Spaß, die verschiedenen Rangers zu sammeln. Mit manchen kommt man beim Kämpfen besser klar, mit anderen weniger. Natürlich könnte man auch richitiges Geld ausgeben, um sich Ranger zu erkaufen, aber wer das nicht möchte, kann auch so gut spielen.

Das einzige, was ich kritisiere, ist das Kämpfen an sicht, was ich früher nur mit einem Controller auf der Konsole gewohnt war. Mit dem Smartphone fehlen einfach die Knöpfe und man muss eher wischen und tippen. Das ist natürlich nicht das gleiche. Aber für ein Handyspiel macht es schon eine Menge Spaß und ist bestimmt eine tolle Sache, wenn man Fan der Power Rangers ist.

Dienstag, 8. Mai 2018

[Film] Taekwondo

Inhalt: Fer lädt den Sommer über seine Freunde in sein Sommerhaus ein, wo sie die Zeit im Pool, in der Sauna, auf dem Tennisplatz oder auf Partys verbringen. Dieses Mal lädt er auch seinen Taekwondo-Trainingspartner ein, der scheinbar in Fer verliebt ist.

Meine Meinung: Filme der Edition Salzgeber interessieren mich oft und so fiel mir dieser Film auf. In rund zwei Stunden geht es darum, wie einige junge Männer den Sommer in einem Sommerhaus verbringen. Sie schwimmen im Pool, gehen gemeinsam in die Sauna oder spielen Tennis. Dabei sprechen sie auch oft über ihre Frauengeschichten. Fer hat dieses Jahr seinen neuen Taekwondo-Partner eingeladen, der sich erst in die Gruppe einfinden muss. Er ist schwul und hegt Gefühle für Fer, doch er kann sie nicht äußern. Den ganzen Film über herrscht eine gewisse Spannung zwischen den beiden und die ganze Zeit wartet man darauf, ob die beiden sich näher kommen. Obwohl an Handlung nicht viel passiert, überträgt sich diese gewisse Anspannung auf den Zuschauer und das macht den Reiz des Ganzen aus. Davon abgesehen sieht man eine Menge nackte Haut. Die jungen Männer laufen quasi den ganzen Film über in Badeshorts herum. Einer ist dabei sogar die meiste Zeit komplett nackt zu sehen. Das Ende kommt dann leider ziemlich abrupt und konnte mich nicht zufrieden stellen. Da hatte ich einfach mehr erwartet. Zwei Stunden lang fiebert man darauf zu und dann ist das Finale quasi in einer halbminütigen Sequenz durch. Das ist schade. Ansonsten hat mir der Film gefallen.

Fazit: 4 von 5 Punkten.
℗℗℗℗ 

Darsteller: Lucas Papa, Gabriel Epstein, Juan Manuel Martino 
Regisseur(e): Martin Farina, Marco Berger 
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren 
Studio: Salzgeber & Co. Medien GmbH 
Erscheinungsjahr: 2016 
Spieldauer: 112 Minuten

Montag, 7. Mai 2018

[Neuzugänge] Mai 2018

Letzten Monat bin ich ja ziemlich eskaliert, was Neuanschaffungen angeht. Diesen Monat sieht das ein wenig überschaubarer aus. Ich habe lediglich zwei Bücher, zwei Funko Pops und drei weitere Figuren gekauft.

Die beiden Funko-Pop-Figuren gab es beim Gamestop im Angebot. Wenn man zwei gekauft hat, gab es sie jeweils für 11 Euro statt den regulären Preis (von ca. 15,99 Euro). Ich habe mir The Penguin und The Riddler ausgesucht. Das sind zwei Gegenspieler von Batman aus der klassischen Comicreihe.

Die anderen Figuren sind von Schleich aus der DC-Justice-League-Reihe. Mir haben noch drei Figuren gefeht, damit ich sie komplett habe. Bei TK Maxx gab es sie für nur jeweils 5,99 Euro und da musste ich zugreifen. Nun gehören mir auch noch Wonder Woman, Aquaman und Cyborg.

Zwei Bücher habe ich mir beim Osiander zum regülären Preis gekauft. Zum einen kaufte ich "Ich mach dann mal weiter!" von Georg Uecker, welches ich schon gelesen habe. Und den neuen Krimi von Ursula Poznanski und Arno Strobel: "Invisible":

Sonntag, 6. Mai 2018

[Lady Diamond 1] Kapitel 12

Drei Schattenritter haben versagt!“
König Umbra war außer sich. Er brüllte durch den Thronsaal und schlug mit der Faust auf die Armlehne. Dann rief er den letzten der vier Ritter:
„Sir Somnum! Erscheine hier!“
„Ja, Eure Majestät?“, kam es nur wenige Sekunden später von dem Ritter in der dunkelgelben Rüstung. Er hatte kurzes, zerzaustes, schwarzes Haar. Er wirkte jünger als die anderen drei Schattenritter.
„Sir Somnum, mein Ritter mit der Kraft der lähmenden Paralyse, du sollst für mich die Edelsteine finden.“
„Das werde ich tun“, antwortete der Schattenritter.
„Bitte enttäusche mich nicht wie die anderen Ritter! Bring mir zumindest einen Edelstein.“
Sir Somnum verbeugte sich tief und verließ daraufhin den Thronsaal. Er ging sofort zum Orakel, das ihm eine Zielperson nennen sollte.
Genau so wie es bei den anderen Schattenritter tat, strich die dunkle Frau über ihre Kugel und konzentrierte sich. Dann wurde auch schon ein Bild im Innern angezeigt.
„Eine Krankenschwester also“, kommentierte Sir Somnum. „Sie schnappe ich mir.“
Und dann verließ er den Raum des Orakels und überhaupt den Berg. Sofort machte er sich auf den Weg.