Donnerstag, 22. Juni 2017

[Serie] Nowhere Boys - Staffel 2

Inhalt: Die vier Jungs sind wieder in ihrer Welt, doch auch die böse Hexe Alice ist dort. Nun besitzen sie besondere Fähigkeiten. Aber die Frage ist: Was führt Alice im Schilde?

Meine Meinung: Die erste Staffel dieser Serie fand ich ganz nett und weil die Folgen recht kurzweilig sind und eine Staffel nur aus 13 Folgen besteht, habe ich sie weitergeschaut. In der zweiten Staffel wird es interessant, weil die Jungs nun besondere Fähigkeiten entsprechend ihrer Elemente haben. Das wird nun noch mehr durch Spezialeffekte gezeigt. Allerdings merkt man, dass die Serie recht billig produziert ist, da die Effekte nicht besonders gelungen wirken. Bei jeder Power-Rangers-Folge sieht man bessere Effekte. Die Handlung dreht sich auch ständig irgendwie um das gleiche. Irgendwie rennen die Jungs nur vom Wald zu ihren Häusern, in die Schule und wieder in den Wald zurück. Besonders doof finde ich, dass einer der Jungs für einige Folgen gar nicht zu sehen ist. Man hätte viel mehr daraus machen können, weil die Idee echt gut ist. Aber so ist und bleibt die Serie nett, aber auch nicht mehr.

Fazit: 3 von 5 Punkten.
℗℗℗

Regisseur(e): Craig Irvin, Alister Grierson
Genres: Drama, Action Genre, Fantasy
Studio: Matchbox Pictures
Anzahl der Episoden: 13
Erscheinungsjahr: 2014

Mittwoch, 21. Juni 2017

[SchreibUpdate] Juni 2017

In den letzten Wochen habe ich mich an die Erstkorrektur eines meiner Werke gemacht. Vorher hatte ich ja bereits eines beendet und dieses ging dann zu einer Freundin, die Testleserin gespielt hat und noch ein paar Fehler gefunden hat. Es ist sehr krass, wie viele Fehler man machen kann und sie beim mehrmaligen Lesen trotzdem übersieht. Ich bin ja der Grammatik und Rechtschreibung mächtig, aber dennoch passieren mir Fehler.

Dann hatte ich vor sehr langer Zeit schon mit dem zweiten Band von "Elementum" angefangen (den ersten Band - "Neue Mächte" - kann man hier auf dem Blog lesen). Dann hatte mich aber irgendwie die Lust verlassen. Nun ist sie wieder da und ich bin voll dabei, daran weiterzuschreiben. Allerdings ist das keine Geschichte für eine "professionelle" Veröffentlichung. Daher wird der zweite Band wahrscheinlich auch hier auf meinem Blog wöchentlich erscheinen. Aber erst muss er fertig werden. Derzeit habe ich elf von 27 Kapiteln geschrieben. Aber der Plot steht.

Davon abgesehen hatte ich eine neue Buchidee, die ich ebenfalls schon geplottet habe. Allerdings muss ich jetzt im Nachhinein gestehen, dass ich noch nicht ganz zufrieden bin. Irgendwie ist es in eine andere Richtung als beabsichtigt gegangen. Entweder ich lasse das so oder ich schreibe es noch mal um. Mal sehen. So habe ich aber gerade keine Lust, es umzusetzen. Außerdem habe ich damit schon mindestens zwei Projekte, die geplottet, aber noch nicht geschrieben sind.

Wie man sieht, bin ich derzeit ziemlich produktiv. Ich hoffe, das bleibt auch erst einmal so.

Dienstag, 20. Juni 2017

[Film] Türkisch für Anfänger

Inhalt: Als Lena mit ihrer Mutter verreisen will, stürzt das Flugzeug ab. Ausgerechnet landet sie mit dem türkischen Cem, seiner Schwester Yagmur und dem Griechen Kostas auf einer einsamen Insel.

Meine Meinung: Nachdem ich die Serie geschaut habe, wollte ich nun noch schauen, wie das ganze in dem Film mündet. Ich fragte mich beispielsweise wie Lena und Cem sich als Eltern machen, da sie in der letzten Folge der Serie ein Kind bekommen haben. Doch ich wurde schwer enttäuscht. Der Film knüpft nicht an die Serie an, sondern erzählt sie neu. Dieses Mal sind Lena und Cem allerdings keine Kids mehr, als sie sich kennenlernen. Lena ist auf der Suche nach einem Studienplatz, während Cem zum dritten Mal durchs Abi gerasselt ist. Lena und ihre Mutter sowie Cem mit seinem Vater und seiner Schwester möchten in den Urlaub fliegen. Schon auf dem Weg zum Flughafen gibt es die erste Begegnung, die im Flugzeug mündet, welches im Meer abstürzt. Lenas Mutter und Cems Vater werden sofort gerettet und genießen den Urlaub, wobei sie sich langsam näher kommen. Lena landet mit Cem, seiner Schwester Yagmur und dem Griechen Kostas auf einer einsamen Insel, wo sie sich zusammenraufen müssen. Dabei werden einzelne Elemente der Serie wie das erste Mal oder Kostas' Wunder, bei dem er aufhört zu stottern, aufgegriffen, aber neu interpretiert. Und das passiert auf eine ganz miese und langweilige Weise. Ich wurde nicht eine Sekunde gut unterhalten. Es gibt nichts zu lachen und die Beziehungsentwicklung, welche in der Serie über drei Staffeln geschehen, werden straff zusammengefasst. Ich verstehe auch nicht, warum das ganze auf einer Insel spielen muss. Ich vermute, das passiert nur, um den Schauspieler Elyas M'Barek ständig nackt zeigen zu dürfen. Meiner Meinung nach ist dies ein absoluter Flop.

Fazit: 1 von 5 Punkten.
 

Komponist: Heiko Maile 
Künstler: Ingrid Henn, Christian Becker, Bettina Reitz, Peter Schiller, Daniela Tolkien, Oliver Nommsen, Bora Dagtekin, Patrick Veigel, Regina Tiedeken, Torsten Breuer, Martin Moszkowicz, Charles Ladmiral, Sylvia Grave, Benjamin Dernbecher, Thorsten Bolzé, Lena Schömann, Manfred Wenzel, Angelo Colagrossi 
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren 
Studio: Constantin Film 
Erscheinungsjahr: 2012 
Spieldauer: 104 Minuten

Montag, 19. Juni 2017

[Serie] Die Mockridges - Eine Knallerfamilie (Staffel 2)

Inhalt: Diese Knallerfamilie besteht aus den Eltern Bill und Margie sowie sechs Söhnen, zu denen Luke gehört. Nicht nur auf der Bühne oder im TV erleben sie lustige Dinge.

Meine Meinung: Die erste Staffel dieser Pseudo-Realityserie hat mir schon sehr gut gefallen. Sofort im Anschluss habe ich dann mit der zweiten Staffel weitergemacht und die sechs Folgen fast in einem Rutsch durchgeschaut. Gerne hätte ich mehr Folgen gesehen, denn ich liebe gute Unterhaltung. In dieser Staffel stehen auch wieder Margie, Bill und Luke im Mittelpunkt. Später taucht auch Jeremy als fester Nebencharakter auf. In dieser Staffel verarbeitet Bill seinen Ausstieg bei der Lindenstraße, indem er eine neue Aufgabe sucht. Diesen Bezug zur Realität finde ich genial. Auch so Kleinigkeiten wie seinen Klingelton (die Lindenstraßen-Melodie) finde ich genial. Es macht total viel Spaß zuzuschauen. Meine Ansicht nach ist eine sehr gelungene Serie und ich hoffe, es werden noch weitere Staffeln produziert.

Fazit: 5 von 5 Punkten.
℗℗℗℗℗ 

Regisseur(e): Martin Busker 
FSK: Freigegeben ab 6 Jahren 
Studio: RC Release Company (Alive) 
Erscheinungsjahr: 2016 
Spieldauer: 120 Minuten

Sonntag, 18. Juni 2017

[Serie] Die Mockridges - Eine Knallerfamilie (Staffel 1)

Inhalt: Alle Mitglieder der Mockridges sind im Showbusiness. Vater Bill ist Schauspieler und Darsteller in der Lindenstraße, Mutter Margie und Sohn Luke sind Comedians. Aber zuhause geht es auch witzig zu.

Meine Meinung: Diese Serie ist nicht meine erste Pseudo-Realityserie und da ich einige aus der Familie aus dem Fernsehen kenne, war ich gespannt, wie sie werden würde. Die erste Staffel besteht aus vier lustigen Folgen. Anders als das Cover vermuten lässt, geht es hautpsächlich um Vater Bill, Mutter Margie und Sohn Luke. Der Rest der Familie taucht nur am Rande auf. Gemeinsam erleben sie ihren wahnwitzigen Alltag als Promi-Familie. Mir gefällt das sehr gut und es gab einige Stellen, bei denen ich mich schlapp gelacht habe. Ich finde die Familienmitglieder mit all ihren Macken sehr sympathisch. Schade finde ich tatsächlich nur, dass es nicht mehr Folgen sind. Ich will unbedingt mehr sehen.

Fazit: 5 von 5 Punkten.
℗℗℗℗℗ 

Darsteller: Bill Mockridge, Luke Mockridge, Margie Kinsky 
Regisseur(e): Martin Busker 
FSK: Freigegeben ab 6 Jahren 
Studio: RC Release Company (Alive) 
Erscheinungsjahr: 2015 
Spieldauer: 120 Minuten

Samstag, 17. Juni 2017

Pokémon Go Update #49

Ein neues Event ist gestartet und damit gibt es wieder ganz viele neue Pokémon. Es handelt sich dabei um ein Feuer-Event und ganz viele Feuer-Pokémon tauchen auf. Damit habe ich zwei Neulinge hinzubekommen. Aber mehr dazu gibt es im Folgenden.

Zunächst einmal habe ich endlich das letzte Bonbon für mein Sichlor bekommen. Damit hat ich genügend Bonbons, um es zu Scherox zu entwickeln. Natürlich half mir auch mein Spezial-Item (Stahlmantel).

Damit tauschte ich meinen Kumpel aus und setzte zunächst Myrapla ein. Mir fehlen noch etwa 27 Bonbon, um mein Duflor die zweite Evolution zu Blubella machen zu lassen. Allerdings habe ich gesehen, dass mir bei Onix weniger Bonbons fehlen. Also habe ich Myrapla doch wieder gegen Onix ausgetauscht. Jetzt sehe ich aber, dass Onix 5 km pro Bonbon laufen muss, was ziemlich viel ist. Daher bin ich am Überlegen, es wieder auszutauschen. Mal sehen...
 
Nun zum Event: Dank des Events habe ich zwei neue Feuer-Pokémon fangen können. Zuerst lief mir Hunduster über den Weg, welches ziemlich stark hier vertreten ist. Auch Feurigel war überall zu sehen, doch es tauchte einfach nicht auf. Als es mir dann nicht in der Nähe angezeigt wurde, ist es plötzlich erschienen. Und so konnte ich es schnappen.

Damit habe ich insgesam drei neue Pokémon. Damit verzeichnet mein Pokédex nun 182 gefangene und 196 gesehene Pokémon. An Erfahrungspunkte konnte ich etwa 35 000 Punkte sammeln. Das ist für meine Verhältnisse derzeit ziemlich viel. Insgesamt habe ich nun ca. 164 000 EP.

 

Freitag, 16. Juni 2017

[Neuzugänge] Juni 2017

Diese Rubrik habe ich lieder in der letzten Zeit sehr schweifen lassen und daher habe ich den Überblick verloren, was ich alles neu bekommen habe. Ein wenig was weiß ich noch und das präsentiere ich hier.

Zum einen habe ich zwei neue Funko-Pop-Figuren bekommen. Ich habe meine Power-Rangers-Sammlung mit dem weißen Ranger erweitert. Mir fehlen nun nur noch der pinke und der rote Ranger. Darüber hinaus hat mir mein Schatz Joker geschenkt, was mich sehr gefreut hat.
An Büchern habe ich zwei neue hinzu bekommen. Zum einen habe ich mir "Happy Family" von David Safier gekauft. Demnächst erscheint es nämlich als Animations-Film und davor will ich es gelesen haben. Zum anderen habe ich mir das Tagebuch der Anne Frank zugelegt, welches ich schon seit Ewigkeiten lesen möchte. Nun hatte mich mal wieder die Lust gepackt und deswegen habe ich es mitgenommen. Ich lese es auch derzeit.
Drei Angel-Comics kamen auch zu mir ins Haus. Diese gab es zufällig ganz günstig in einem Comicshop. Ich weiß nicht einmal, welche Bände es sind und ob da zufällig auch der erste Band darunter ist. Aber ich werde es herausfinden und die Sammlung wahrscheinlich noch weiter verwalten. Bei 3 Euro pro Band konnte ich nicht widerstehen.

Bei einem Stadtfest habe ich zwei Sprayer dabei beobachten können, wie sie wunderschöne Kunstwerke kreierten. Eines darunter war ein Spiderman-Bild. Ich musste es unbedingt haben. Da meinte die eine Sprayerin, dass man ein Bild geschenkt bekommt, wenn man zwei kauft. Also suchten mein Schatz und ich uns ein zweites Bild aus und bekamen das unterste geschenkt. Eines hat übrigens 35 Euro gekostet.
In Zukunft möchte ich meine Neuzugänge gleich abfotografieren und in einem Bilderordner auf dem Handy speichern. Dann kann mir hoffentlich nicht mehr passieren, dass ich lange Zeit keine Neuzugänge auf dem Blog vorstelle.

Donnerstag, 15. Juni 2017

[Serienupdate] Juni 2017

Letzten Monat berichtete ich davon, dass ich dabei war, Serien durchzusuchten. Auch wenn ich die Serien "2 Broke Girls" und "Scream Queens" gerade unterbrochen hatte, hat meine Seriensucht nicht abgenommen und ich bin weiterhin fleißig am Schauen.

Als erstes hatte ich die dritte Staffel von "Türkisch für Anfänger" durchgeschaut. Leider hat sie mir so gar nicht gefallen und damit alles vorherige so ein bisschen kaputt gemacht. Den Film will ich zwar noch sehen, aber es drängt nicht wirklich.

Dann ging es weiter mit "the muppets." Leider gibt es davon nur eine Staffel, die ich fast an einem Stück durchgeschaut hatte. Ich liebe die Puppen und die Serie hat mich köstlich amüsiert.

Ein wenig gelangweilt hat mich leider "Anne with an E". Die erste Folge war noch vielversprechend, aber danach fand ich sie nicht mehr so super.

Eine sehr kurze Serie ist "Pokémon Origins", die nur aus vier Folgen besteht. Als Pokémon-Fan konnte sie mich allerdings überhaupt nicht begeistern. Dann sollte man lieber den herkömmlichen Anime schauen.

"Nowhere Boys" aus Australien ist ganz nett. Die erste Staffel mit 13 Folgen hat noch nicht ihr volles Potential entfacht, aber ich bin mal auf die nächste Staffel gespannt.

Die erste Staffel von "Tote Mädchen lügen nicht" habe ich nun auch endlich beendet. Bei ihr hatte ich mich ja stets über Langeweile beklagt. Doch die letzten beiden Folgen haben noch einmal einiges rausgerissen, sodass ich gerne weiterschaue - zumal die zweite Staffel ja nun nicht mehr den Inhalt der Buchvorlage wiedergeben kann.

Mal sehen, ob ich weiterhin so fleißig Serien schauen kann. Bald habe ich Urlaub und dann habe ich bestimmt genug Zeit.

Mittwoch, 14. Juni 2017

[Serie] Tote Mädchen lügen nicht - Staffel 1

Inhalt: Hannah Baker beging Selbstmord. Sie hinterließ allerdings Kassetten, auf denen sie erklärt, wer an ihrem Tod Schuld seien. Und alle Schuldigen sollen sich die Kassetten anhören. Clay ist einer von ihnen.

Meine Meinung: Ich hatte bereits das Buch gelesen, welches mich nicht so ganz überzeug hatte. Doch als alle anfingen, von der Serie zu schwärmen, musste ich doch mal einen Blick darauf riskieren. Die Serie orieniert sich schon sehr am Buch, wobei meiner Ansicht nach Hannah sympathischer wegkommt. Allerdings muss ich gestehen, dass ich mich durch mindestens der ersten Hälfte der Staffel hindurchquälte. Eine Folge dauert ungefähr eine volle Stunde und die Handlung wird sehr langsam nach und nach erzählt. Es wird immer zwischen der Gegenwart und Rückblenden hin und her gewechselt. Und wenn es gerade interessant wird, wechselt es und man muss echt lange darauf warten, bis die spannende Stelle fortgeführt wird. Erst ziemlich spät hat man alle Figuren so gut kennengelernt, dass die einzelnen Handlungsstränge interessant werden. Die erste Staffel hat 13 Folgen, wobei wahrscheinlich zehn davon über lange Strecken hin anstrengend sind, weil es so langsam erzählt wird. Erst die letzten beiden Folgen hauen so richtig rein. Sie haben mich entsetzt, schockiert, verwirrt und ein absolutes Gefühlschaos bei mir hinterlassen, was echt selten passiert. Bei der letzten Folge gibt es eine Szene, die mich so getroffen hat, dass mir sogar richtig schlecht wurde. Das hat die Serie nun ein wenig gerettet, sonst hätte ich wohl keine Lust darauf gehabt, sie weiter zu schauen. Aber nun freue ich mich sogar auf eine zweite Staffel.

Fazit: 3 von 5 Punkten.
℗℗℗ 

Idee: Brian Yorkey
Darsteller: Dylan Minnette, Katherine Langford, Christian Navarro, Alisha Boe
Studio: Anonymous Content, Paramount Television, July Moon Productions, Kicked to the Curb Productions
Erscheinungsjahr: 2017
Anzahl der Episoden: 13

Dienstag, 13. Juni 2017

[Serie] Nowhere Boys - Staffel 1

Inhalt: Bei einem Schulausflug verirren sich vier Jungs im Wald und müssen die Nacht auch dort verbringen. Als sie am nächsten Tag in die Stadt zurückfinden, ist alles anders. Keiner erkennt sie wieder, als hätten sie niemals existiert.

Meine Meinung: Von der Inhaltsbeschreibung klang diese Serie echt interessant. Und da die erste Staffel nur 13 Folgen hat und diese Folgen gerade mal eine halbe Stunde gehen, dachte ich mir, das sie sich schnell durchschauen lässt. Später erfuhr ich, dass es sich um eine australische Serie handelt. So lassen sich auch Unterschiede zu amerikanischen Produktionen erklären. Die erste Folge ist ziemlich interessant, aber im Laufe der Staffel hätte sich ruhig ein wenig mehr Drama aufbauen lassen. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass die Handlung immer nur auf kleiner Flamme kochen und nicht ihr volles Potential ausnutzen. So wird erst ziemlich spät klar, dass Magie eine Rolle spielt. Ich hoffte vergeblich auf Action und Spezialeffekte wie bei Charmed oder Buffy. So ist die Serie ganz nett anzuschauen, aber sie haut mich nicht vom Hocker. Die Figuren finde ich sehr gelungen und da hätte man auch mehr aus ihnen herausholen können. Doch das ist leider auch nicht der Fall. Die letzte Folge verspricht ein bisschen mehr für die zweite Staffel. Hoffentlich wird das auch gut umgesetzt.

Fazit: 3 von 5 Punkten.
℗℗℗

Regisseur(e): Daina Reid, Peter Carstairs, Craig Irvin, Brendan Phillips, Alister Grierson, Peter Salmon, Rachel Griffiths
Genres: Drama, Action Genre, Fantasy
Studio: Matchbox Pictures
Erscheinungsjahr: 2013

Montag, 12. Juni 2017

Holidaypark

Mit dem Holidaypark habe ich wohl den letzten großen Freizeitpark in Deutschland besucht. Da war ich in der vergangenen Woche, aber von groß kann eigentlich nicht die Rede sein. Meine Begeisterung hält sich in Grenzen, was man im Folgenden sehen kann.

Thematisch hält sich der Holidaypark an mehr oder weniger deutsche Zeichentrickserien wie Tabaluga, Heidi oder die Biene Maja. Es gibt aber auch so Bereiche wie "Transilvanien", die irgendwie gar keine Struktur des Parks erkennen lassen. Auch die Gestaltung ist bis auf den (scheinbar neu gestalteten) Biene-Maja-Bereich sehr lieblos.

Aber am auffälligsten sind die wenigen Attraktionen, die der Park zu bieten hat. Da gibt es ja auf einer mittelgroßen Kirmes mehr zu erleben. Wenn man den Park betritt, sieht man sofort den weißen und völlig nüchtern gehaltenen Freefall-Tower.

Da alles ziemlich mit Bäumen zugewachsen ist, muss man ein wenig umherlaufen, um dann die anderen Attraktionen zu sehen. Es gibt zwei Achterbahnen, die wohl einen guten Ruf haben, aber meiner Meinung nach ziemlich kurz ausfallen. Aber ich fahre ja sowieso keine Achterbahnen.

Dann gibt es ein Wildwasser-Rafting, bei dem man zu sechst in einem großen Reifen sitzt und eine Wildwasserbahnfahrt machen kann. Diese ist aber recht unspektakulär, außer dass man sehr nass werden kann.

Eine weitere Wasserbahn ist auch nicht wirklich spektakulär. Sie bietet zwei kurze Abfahrten (eine zumindest rückwärts) und eine höhere, wellenartige Abfahrt. Ich habe ja Höhenangst und hatte dabei die Augen geschlossen, aber vom Gefühl her war das auch nicht gerade die krasseste Fahrt. Ich wurde nur sehr, sehr nass, weil ich ganz vorne saß.
Dann gibt es noch ein paar kleinere Attraktionen und Buden, bei dem man noch das Geld aus der Tasche gezogen bekommt. Der Biene-Maja-Bereich für kleine Kinder ist ziemlich schön und da kann man scheinbar als Kleinkind seinen Spaß haben. Er ist schön gestaltet mit seinen rießigen Blumen und den Figuren. Wenn der ganze Park so wäre, wäre es zumindest etwas fürs Auge. Zum Essen kann ich nicht viel sagen, weil ich nur ein Softeis dort hatte.

Insgesamt lohnt sich der Park für Erwachsene nicht besonders. Dann sollte man lieber einen Ausflug ins Phantasialand oder den Europapark wagen.

Sonntag, 11. Juni 2017

[Serie] Pokémon Origins

Inhalt: Rot bekommt sein erstes Pokémon und soll für den Professor den Pokédex verfolständigen. Damit macht er sich auf den Weg, um Pokémon-Meister zu werden.

Meine Meinung: Als Kind habe ich die Pokémon-Serie geliebt und habe neben des Gameboy-Spiels auch die Spielkarten gesammelt. Dies ist eine Miniserie von vier Folgen, die nichts mit der Haupt-Animeserie um Ash zu tun hat. Diese Serie fasst quasi die Handlung der Roten oder Blauen Edition des alten Nintendo-Videospiels zusammen. Wir begleiten den Jungen Rot dabei, wie er sein erstes Pokémon vom Professor bekommt, andere Pokémon fängt, Kämpfe meistert und geheime Fälle lösen muss. Dabei hält sich die Serie sehr genau an die Vorlage aus dem Videospiel. Sogar Dialoge werden teilweise übernommen. Allerdings muss man sagen, dass vier kurze Folgen nicht genügend Spielraum bieten, um das ganze Spiel detailliert zu beschreiben. Alles wird quasi in kürzester Zeit zusammengefasst. Viele Dinge werden übersprungen und gar nicht richtig erzählt, was schade ist. Nur ein paar kleine Handlungsstränge werden behandelt. Welche dabei ausgewählt wurden, ist meiner Ansicht nach ziemlich willkürlich. Für einen eingefleischten Fan mag das ja ziemlich nett sein, denn er erkennt die Sequenzen aus dem Spiel wieder, aber alle anderen werden sich einfach nur langweilen. Auch ich finde diese Produktion ziemlich unnötig.

Fazit: 1 von 5 Punkten.
 

Musik: Masafumi Mima
Episoden: 4
Erscheinungsjahr: 2013

Samstag, 10. Juni 2017

Pokémon Go Update #48

Nach der letzten schwachen Woche geht es in dieser Woche genauso weiter. Ich habe nicht viel erreicht. Mir fehlt nur noch ein einziges Bonbon, um meinen Kumpel Sichlor zu entwckeln. Hierfür muss ich nicht mal mehr einen Kilometer laufen.

Neue Pokémon kamen nicht dazu. Leider konnte ich ein Traunfugil nicht fangen, welches mir in meinem Radar angezeigt wurde. Es ist einfach nicht aufgetaucht.

Nicht mal ganze 15 000 EP konnte ich sammeln, weshalb ich nun bei insgesamt ca. 129 000 Erfahrungspunkten bin. An meinem Pokédex hat sich auch nichts geändert: Er verzeichnet 179 gefangene und 194 gesehene Pokémon.

Hoffentlich wird es nächste Woche wieder besser. Ich habe mir ein neues Akku bestellt und hoffe, dass ich mit diesem etwas mehr Spielfreude habe.

Freitag, 9. Juni 2017

[Peros Hassliste] Juni 2017

1. Schwätzer
In der letzten Zeit passiert das immer öfter. Leute sagen zu mir: "Das wird die beste Party unseres Lebens" oder "Wir werden so viel Spaß haben", aber dann passiert absolut nichts. Unbeteiligt am Rand stehen und den Kopf wippen bedeutet nicht Spaß zu haben. Auch sich komplett abzuschießen, sodass man nicht mehr zurechnungsfähig ist, bedeutet nicht, dass man Spaß hat. Und wenn es heißt: "Ich kann auch ohne Alkohol Spaß haben" und er absolut unwahr ist, kriege ich ebenfalls die Krise. Dann sei doch ehrlich und ich mach mir keine Hoffnung!

2. Verzögerungen
Man freut sich auf etwas und will endlich, dass es losgeht und aus irgendwelchen Gründen, verschiebt sich das immer weiter nach hinten. Ich werde dabei richtig nervös. Das kann ich nicht abhaben.

3. Sommerpause bei der Lindenstraße
WTF??? Das gab es noch nie! Seit Beginn der Serie vor über 31 Jahren gab es jede Woche eine Folge Lindenstraße. In Ausnahmefällen wurde sie etwas später oder auf einem anderen Kanal ausgestrahlt. Vor einiger Zeit fingen sie dann damit an, auch mal eine Folge auszulassen, wenn ein besonderes Event war. Doch jetzt soll es sogar eine Sommerpause von einigen Wochen geben? Das darf doch nicht wahr sein! Das geht nicht!

Donnerstag, 8. Juni 2017

[Serie] Anne with an E - Staffel 1

Inhalt: Durch ein Missverständnis wird die verwaiste Anne Shirley zum Bauer Matthew Cuthbert und seiner Schwester Marilla gebracht. Eigentlich wollte das ältere Geschwisterpaar einen Jungen, der ihnen auf dem Hof Green Gables hilft. Darf Anne trotzdem bleiben?

Meine Meinung: Diese Serie beruht auf einem Buch, welches ich allerdings nicht kenne. Als Kind habe ich lediglich die ein oder andere Folge der Anime-Serie gesehen, die ebenfalls auf dem Buch beruht. Aber so genau wusste ich nicht, um was es geht. Daher konnte ich unvoreingenommen an die Serie gehen. Die erste Staffel hat sieben Folgen, in denen sich Anne auf dem Hof Green Gables einlebt. Sie wird von einem älteren Geschwisterpaar adoptiert, die eigentlich einen Jungen haben wollten. Damit hat Anne stets Angst, wieder fortgeschickt zu werden. Als rothaariges Mädchen mit Sommersprossen findet sie sich selbst sehr hässlich. Daher flieht sie sich oft in eine Fantasie-Welt und denkt sich Geschichten aus. Im Ort hat sie mit Ausgrenzung und Vorurteilen zu kämpfen. Das alles bietet sehr viel Stoff für dramatische Begebenheiten. In der ersten Folge konnte mich das noch emotional mitnehmen und ich war positiv eingestimmt. Doch leider wiederholen sich die Dinge immer wieder, sodass es von Folge zu Folge langweiliger wird. Zudem ist die deutsche Synchronstimme der Anne spätestens ab der dritten Folge nur noch nervtötend. Dieses Schluchzen kann ich nicht mehr ertragen. Vielleicht lese ich irgendwann einmal das Buch, aber die Serie werde ich wohl nicht weiterschauen.

Fazit: 2 von 5 Punkten.
℗℗ 

Darsteller: Amybeth McNulty, Geraldine James, R. H. Thomson
Idee: Moira Walley-Beckett
Studio: Northwood Entertainment, Canadian Broadcasting Corporation
Episoden: 7
Erscheinungsjahr: 2017

Mittwoch, 7. Juni 2017

[Film] Die Mitte der Welt

Inhalt: Als der siebzehnjährige Phil von einer Reise zurückkommt, stimmt etwas nicht. Das Verhältnis zwischen seiner Zwillingsschwester Dianne und seiner Mutter Glass ist gestört. Und ausgerechnet dann verliebt er sich in seinen neuen Mitschüler Nicholas.

Meine Meinung: Nachdem ich die wunderbare Buchvorlage zu diesem Film gelesen hatte, wollte ich natürlich auch die filmische Umetzung sehen. Mir war bewusst, dass man in knapp zwei Stunden nicht die zahlreichen Details des Buches hineinpacken kann, aber ich erwartete eine gewisse Grundstimmung, die das Buch vemittelte, auch im Film. Doch das hat der Streifen leider nicht mal annähernd geleistet. Mir war wichtig, dass der Zauber des Anwesens Visible auch im Film übertragen wird. Doch da ist es einfach nur ein Haus. Mich stört es sehr, dass der Titel des Buches (und des Films) dadurch total an Bedeutung verliert. Im Buch ist die Mitte der Welt nämlich die Bibliothek im Haus. Doch diese wird im Film nicht mal richtig erwähnt. Davon abgesehen werden alle möglichen Handlungsstränge viel zu schnell abgehandelt. Da der Ton bzw. die nuscheligen Dialoge so schlecht sind, versteht man gar nicht, was da überhaupt passiert. Man kommt gar nicht so in die Gefühlswelt des Protagonisten. Ein weiteres Manko ist die falsche Reihenfolge der Geschehnisse, die ebenfalls alles verfälscht. Darüber hinaus wirken einige Sequenzen ziemlich trashig. Ich weiß, dass es schwer ist, ein solches Buch in 120 Minuten Spielzeit zu verpacken, aber dann hätte man es lieber seinlassen sollen. Vielleicht wäre eine Serienadaption sinnvoller gewesen.

Fazit: 1 von 5 Punkten.
 

Komponist: Paul Gallister 
Künstler: Peri de Bragança, Veronika Merlin, Boris Schönfelder, Andrea Hanke, Jörg Kidrowski, Ngo The Chau, Suse Marquardt, Christine Günther, Viktoria Salcher, Carlotta Kittel, Kathrin Bornmüller, Jacqueline Rietz, Mathias Forberg, Cornelius Conrad, Annette Schirmer, Georg Steinert, Jakob M. Erwa, Bernhard Castell 
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren 
Studio: Universum Film GmbH 
Produktionsjahr: 2016 
Spieldauer: 110 Minuten

Dienstag, 6. Juni 2017

World Club Dome 2017

Vom 2. bis 5. Juni 2017 fand der World Club Dome in der Commerzbank-Arena in Frankfurt am Main statt. Das ist ein Festival der elektronischen Dance- und Housemusik. Auf verschiedenen Bühnen treten sehr bekannte DJs wie Robin Schulz oder Martin Garrix auf. Ich war zum ersten Mal dort und in diesem Bericht möchte ich meine Eindrücke vermitteln.

Ich bin ja nicht der größte Fan der elektronischen Musik. Es gibt Ausnahmen im Pop-Bereich, die ich mir durchaus gerne anhöre. Also ließ ich mich dieses Jahr zu diesem Festival zerren. Über drei Tage schaute ich mir das Spektakel an und muss jetzt schon sagen, dass ich wahrscheinlich nicht mehr dorthin gehen werde.
Prinzipiell wird immer wieder gesagt, dass man sich auf diesem Festival auf der größten Tanzfläche der Welt befindet. Und das stimmt: Es ist einfach nur wie in einer Disco - nur in groß. In der Arena treten die beliebtesten DJs auf und es gibt ganz nette Licht- und Pyrotechnik-Effekte. Ab und an wird auch Lametta von der Decke gelassen, aber mehr ist das jetzt auch nicht. Mir hat die Show von Deichkind ganz gut gefallen, weil das eher ein Konzert war. Die anderen DJs standen nämlich eher an ihren Timetables und haben ganz normal wie in einer Disco aufgelegt. Ich glaube, wenn man kein Fan der DJs ist, findet man nichts Besonderes daran. Ich für meinen Teil hätte gerne mehr so Shows gesehen wie bei Deichkind.

Draußen gab es auch einige Bühnen und ein paar kleinere Tanzflächen, auf denen kleinere DJs auflegten. Einen Food-Court gab es auch, wo man allerhand Leckereien finden konnte. Ich schwärme jetzt noch von den leckeren Käsebretzeln. Angrenzend gab es noch eine weitere "Zone" im Stadionbad. Dafür gab es extra Tickets. Doch wer Tickets für den World Club Dome hatte, durfte auch automatisch ins Stadionbad. Da konnte man bei sonnigem Wetter zur Musik im Pool plantschen. Es gab da noch einen weiteren Bereich in einem Zelt, sodass auch im Stadionbad stets zwei DJs auftreten konnten.
Neben Deichkind war auch Gestört aber Geil ein kleines Highlight für mich, weil ich die Musik auch ziemlich poppig und tanzbar finde. Natürlich fand ich "Unter meiner Haut" am besten. Dazu konnte ich dann lautstark mitsingen.

Ansonsten hatten wir mit dem Wetter recht Glück. Zwischendurch hat es zwar geregnet, aber da waren wir dann zufällig immer irgendwo unter einem Dach oder in der Arena, sodass wir eigentlich trocken blieben. Am Sonntag schien sogar die Sonne, was aber zur Folge hatte, dass viel mehr Menschen auf dem Festival waren und es quasi überfüllt war. 

Ich bin zufrieden, dass ich das mal gesehen habe, aber noch einmal müsste ich da nicht hingehen.