Samstag, 5. März 2016

[Serie] Fuller House (Staffel 1)

Inhalt: Als DJ Fullers Ehemann stirbt, sieht sich der Aufgabe entgegengestellt, ihre drei Söhne alleine zu erziehen. Zur Unterstützung holt sie sich ihre Schwester Stephanie und ihre beste Freundin Kimmy samt Tochter ins Haus.

Meine Meinung: Fuller House ist die Fortsetzung der Sitcom Full House, die zwischen 1987 und 1995 gedreht wurde und die ich sehr gerne geschaut habe. Nun freute ich mich darauf, wie die neue Serie sein würde. Toll finde ich das Konzept der Serie. Es basiert auf  dem Original. Damals ging es um den alleinerziehenden Vater Danny und seinen drei Töchtern, die er mit der Unterstützung seines Schwagers und seines besten Freundes großzieht. Nun ist es das gleiche Prinzip, nur mit umgekehrten Vorzeichen: Dieses Mal geht es um die alleinerziehende Mutter DJ und ihren drei Söhnen, die sie mir der Unterstützung ihrer Schwester und ihrer besten Freundin großzieht. Doch das beste: Die Mutter, ihre Schwester und die beste Freundin haben schon damals als Kinder in der Serie mitgespielt. Das heißt, die Mädchen sind nun erwachsen geworden und man kann mitverfolgen, was aus ihren Leben geworden ist. Auch andere alte Charaktere haben ihre Gastauftritte. Oftmals gibt es Rückblicke zu den guten alten Zeiten und auch die Gags beruhen auf ihre damaligen Witze. Das macht unheimlich Spaß und Freude. Trotzdem ist die Serie auch modern und wird durch die neuen Kinder aufgefrischt. Damals war die Serie ziemlich brav - heute ist sie das nicht mehr so, denn es gibt auch die ein oder andere sexuelle Anspielung. Ich finde die Sitcom unglaublich unterhaltsam. Wer sie damals schon gerne geschaut hat, wird sich sehr freuen - aber auch neue Zuschauer werden ihren Spaß haben.

Fazit: 5 von 5 Punkten.
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Idee: Jeff Franklin
Produktion: John Stamos, Kelly Sandefur, Steve Sandoval
Musik: Jesse Frederick
Erstausstrahlung: 2016
Episoden: 13
Produktionsunternehmen: Jeff Franklin Productions, Miller-Boyett Productions, Warner Horizon Television

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