Montag, 28. Dezember 2015

[Film] Die Schlümpfe - Eine schlumpfige Weihnachtsgeschichte

Inhalt: Muffy hast Weihnachten. Da hat Papa Schlumpf eine Idee, wie er ihm wieder die Lust an Weihnachten vermitteln kann. Er setzt einen Zauber ein, der Muffy die drei Geister der Weihnacht schickt.

Meine Meinung: Sämtliche Adaptionen der Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens finde ich interessant. Und da ich auch die Schlümpfe toll finde, war ich auf diese Version besonders gespannt. Allerdings fand ich die Laufzeit von nur 22 Minuten ein bisschen kurz. Das ist schade. So kann man ihn eher als einen Kurzfilm ansehen. Nach dem Cover zu urteilen, erwartete ich einen durchweg computeranimierten Film wie die beiden neuen Schlumpffilme. Doch stattdessen ist er hauptsächlich gezeichnet. Das fand ich irreführend, wobei ich so gesehen habe, wie eine moderne Version des Zeichentricks heute aussehen könnte. Als Kind habe ich den Zeichentrick geliebt und hier sieht man, was heute alles möglich wäre, wenn man die Serie neu auflegt. Die Geschichte ist auch nett. Muffy hasst Weihnachten und wird dann von den Geistern der vergangenen (Schlumpfine), gegenwärtigen (Schlaubi) und zukünftigen Weihnacht (Hefty) besucht, die ihm vermitteln, dass Weihnachten doch super ist. Dabei wird völlig auf das Scrooge-Szenario verzichtet und nicht auf die Schlümpfe aufgestülpt. Sogar Gargamel kommt vor. Eigentlich finde ich diesen Film wirklich schön, nur eben zu kurz und für diese Laufzeit dann leider auch zu teuer.

Fazit: 3 von 5 Punkten.
℗℗℗ 

Regisseur(e): Troy Quane 
Komponist: Christopher Lennertz 
FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung 
Studio: Sony Pictures Home Entertainment 
Produktionsjahr: 2011 
Spieldauer: 22 Minuten

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