Samstag, 27. Dezember 2014

[Film-Review] Honig im Kopf

Inhalt: Die elfjährige Tilda liebt ihren an Alzheimer erkrankten Opa Amandus so sehr, dass sie ihm noch einmal Freude bereiten will und mit ihm nach Venedig reisen möchte.

Meine Meinung: Eigentlich mag ich Filme von und mit Til Schweiger nicht. Jedoch finde ich Didi Hallervorden sehr sympathisch. Der Trailer hatte mich schließlich komplett überzeugt und so wollte ich den Film dann sehen. Für mich ist er eine große Überraschung. Er ist wirklich wunderschön. Didi Hallervorden überzeug in seiner Rolle als Alzheimer-Patient. Ich kaufe ihm alles ab und daran sieht man, was für ein fantastischer Schauspieler er ist. Der Film ist ziemlich lustig, sodass ich oft gelacht habe. Aber es gibt auch viele berührende Momente, die mir die ein oder andere Träne in die Augen trieb. Damit hatte ich nicht gerechnet. Wer schon mal mit der Alzheimer-Erkrankung in Berührung gekommen ist, wird sicherlich einige Situationen nachempfinden können. Für mich ist dies definitiv ein Meisterwerk der deutschen Filmgeschichte und darf nicht unbeachtet bleiben.

Fazit: 5 von 5 Punkten.
℗℗℗℗℗ 

Regie: Til Schweiger 
FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung 
Studio: Warner Home Video 
Produktionsjahr: 2014
Laufzeit: 139 Minuten.

1 Kommentar:

  1. Ich habe den Trailer zu dem Film gesehen, als ich im Hobbit war und für mich ist der Film nichts. Ich mag Till Schweiger nicht und das was ich gesehen habe, hat mich echt abgeschreckt. Ich mag zwar Dieter Hallervorden, aber mir scheint, daß der Film langweilig ist. Jedenfalls hatte ich den Eindruck, daß er langweilig und bemüht ist, also nichts, das mich dazu verleiten würde, den Film jemals anzuschauen.

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