Sonntag, 14. September 2014

[Film-Review] Grave Encounters

Inhalt: Für eine Fernsehshow lässt sich ein Fernsehteam über Nacht in ein verlassenes Irrenhaus einsperren. Eigentlich wollen sie paranormale Situationen vorspielen, doch dann passieren wirklich seltsame Dinge.

Meine Meinung: Den Trailer hatte ich schon ganz oft im Internet gesehen und daher wollte ich den Film endlich einmal sehen. Von der Story her ist er nichts Besonderes. Ein paar Personen sind in einem Haus eingesperrt, indem paranormale Dinge passieren. Zudem ist es im Stil des Found Footage gedreht wie mittlerweile einige Horrorfilme (z.B. Paranormal Activity). Allerdings kommt für mein Empfinden sehr viel Spannung auf. Anfangs ist der Film sogar etwas lustig und dann geht es mit dem Horror richtig los. Die Bilder und die Atmosphäre sind düster und gruselig. Besonders gut finde ich, dass tatsächlich was passiert und nicht nur angedeutet wird wie in vielen anderen Filmen dieser Art. Das bedeutet nicht, dass immer etwas passiert, wenn ein Schreckmoment erwartet wird. Aber manchmal kommt es vor, sodass man bei jedem Mal erneut gespannt darauf ist, ob man erschreckt wird. Ein Kritikpunkt ist allerdings das unbefriedigende Ende. Ein paar Erklärungen oder Erklärungsversuche hätte ich mir gewünscht. Als Zuschauer fühlte ich mich etwas in der Luft gelassen. Ich hoffe, im zweiten Teil bekommt man ein paar Erklärungen mehr.

Fazit: 4 von 5 Punkten.
℗℗℗℗ 

Darsteller: Sean Rogerson, Juan Riedinger, Ashleigh Gryzko, Mackenzie Gray, Arthur Corber 
Komponist: Quynne Craddock 
Künstler: Paul McCulloch, Shawn Angelski, Tony Mirza, Natalie Simon 
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren 
Studio: Ascot Elite Home Entertainment 
Produktionsjahr: 2010 
Spieldauer: 90 Minuten

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