Freitag, 18. Juli 2014

[Serien-Review] Mila Superstar

Inhalt: Mila ist 12 Jahre alt und lebt im fernen Japan. Ihre große Leidenschaft ist der Volleyballsport. Doch nicht alle üben diesen Sport fair aus und Mila muss einige Hindernisse überwinden, bis sie Superstar werden kann.

Meine Meinung: Als Kind habe ich diese Anime-Serie geliebt. Und jedes Mal ließ ich mich hinreißen, sodass ich nach einer Folge sofort raus musste, um mit meinen Freunden Volleyball zu spielen. Seit dem gehört dieser Sport definitiv zu meinen Lieblingssportarten. Die Serie stammt ursprünglich aus den 70ern, ist aber noch heute schön anzusehen, auch wenn die Zeichentricktechnik viel weiter voran geschritten ist. Die Serie ist spannend, dramatisch und einfach schön. Natürlich ist sie vom Volleyball her ziemlich unrealistisch, weil die Bälle teilweise minutenlang durch die Luft fliegen und die Spielerinnen Tricks beherrschen, die im wahren Leben niemals möglich wären. Aber es ist eben eine Zeichentrickserie, was man nicht vergessen darf. Wenn man sich darauf einlässt, kann man als Animefan schöne Stunden der Unterhaltung erleben. Für mich ist diese Serie nach wie vor eine der schönsten Zeichentrickserien der Welt und ich werde sie mir in meinem Leben sicherlich noch einige Mal anschauen. Man fieber mit, wenn Mila krank wird, sie ihren Freund verliert oder heftige Streitigkeiten mit ihren Mannschaftskameradinnen austragen muss. Dies ist ein Meisterwerk der Anime-Industrie.

Fazit: 5 von 5 Punkten.
℗℗℗℗℗ 

Regisseur(e): Fumio Kurokawa, Eiji Okabe 
FSK: Freigegeben ab 6 Jahren 
Studio: KSM GmbH 
Produktionsjahr: 2007 
Spieldauer: 2400 Minuten

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