Montag, 27. Januar 2014

Noah von Sebastian Fitzek

Inhalt: Angeschossen und ohne jeglichen Erinnerungen lebt er auf der Straße. Der einzige Hinweis auf sein Leben ist eine Tätowierung in seinem Handballen: Noah. Und plötzlich wird er auch noch gejagt.

Meine Meinung: Die Psychothriller des Autors haben bewirkt, dass er zu meinen Lieblingsschriftstellern gehört. Daher musste ich natürlich auch sein neuestes Werk lesen. Ziemlich gleich am Anfang merkt man allerdings, dass es sich von seinen bisherigen Büchern unterscheidet. An den neuen Stil musste ich mich dann über 150 Seiten zunächst einmal gewöhnen. Deshalb dauerte es auch eine gewisse Zeit, bis ich mich auf die Geschichte einlassen konnte. Hatte ich das dann schließlich akzeptiert, konnte ich das Buch kaum noch zur Seite legen. Es ist spannend, actionhaltig und das Thema ist höchst interessant. Es erinnert sehr an das jüngste Werk von Dan Brown und da ich auch diesen Autor liebe, war ich in meinem Element. Vielleicht wirkt die Handlung teilweise ein bisschen übertrieben, aber dafür kommt keine Langeweile auf. Ständig passiert etwas und so macht die Handlung das Lesen zu einem rasanten Vergnügen. Wer vorherige Thriller des Autoren kennt, meint eventuell das Ende erahnen zu können. Doch für mich kam es dann doch anders als gedacht und das war ziemlich überraschend. Dieses Buch beweist für mich, dass sich Sebastian Fitzek durchaus mit inernationalen Größen messen kann und ihnen um nichts nachsteht.

Fazit: 4 von 5 Punkten.
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Gebundene Ausgabe: 560 Seiten 
Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Hardcover)
Auflage: Aufl. 2013 (20. Dezember 2013) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3785724829 
ISBN-13: 978-3785724828

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