Mittwoch, 8. Januar 2014

[Film-Review] Wall-E

Inhalt: Wall-E ist ein kleiner Roboter, der alleine auf der Erde zurück geblieben ist, nachdem sie unbewohnbar wurde, um sie aufzuräumen. Eines Tages taucht eine Sonde auf, die kontrollieren soll, ob die Erde wieder bewohnbar ist. Wall-E ist fasziniert von der Sonde Eva.

Meine Meinung: Von dem Film hatte ich vorher schon viel Gutes gehört und daher wollte ich ihn mir auch irgendwann ansehen. Da ich ihn jetzt auf DVD geschenkt bekommen habe, war es meine Chance. Mir war bewusst, dass nicht viel gesprochen wird. Doch das machte es mir von Anfang an schwer, die Konzentration zu erhalten. Die Handlung ist ganz süß, aber sie konnte mich nicht packen. Ehrlich gesagt langweilte ich mich anfangs sehr. Später wird die Handlung besser, interessanter und spannender. Es wird auch ein wenig mehr gesprochen. Allerdings hatte ich mir trotzdem mehr erhofft. Was ich nicht verstehe, ist, warum auf der einen Seite Menschen in Filmen oder Aufzeichungen innerhalb des Filmes von richtigen Menschen gespielt werden, die Menschen aber in der Handlung selbst animiert sind. Das finde ich irritierend. Der Film ist meiner Ansicht nach ganz nett, wenn man ihn einmal anschauen möchte. Gerade mit ganz jungen Kindern, die selbst noch nicht sprechen, wird das vielleicht ein kurzweiliges Vergnügen sein. Aber für ältere finde ich ihn schon ziemlich kitschig. Mir fehlen wahrscheinlich die Dialoge, was daran liegen mag, dass ich nicht für Stummfilme gemacht bin. Meine Meinung muss man aber nicht unbedingt teilen.

Fazit: 2 von 5 Punkten.
℗℗ 

Regisseur(e): Andrew Stanton 
Komponist: Thomas Newman, Peter Gabriel 
FSK: Ohne Altersbeschränkung 
Studio: Walt Disney 
Produktionsjahr: 2008 
Spieldauer: 95 Minuten

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