Montag, 18. November 2013

[Film-Review] Forrest Gump

Inhalt: Forrest Gump ist ein Junge mit einem unterdurchschnittlichen IQ. Trotzdem schafft er es, sein Leben irgendwie zu meistern. Doch was er nicht bekommt, ist seine große Liebe Jenny.

Meine Meinung: Forrest Gump ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten Filme aller Zeiten. Doch ich gehörte zu den wenigen, die ihn bisher noch nicht gesehen hatten. Das musste ich nachholen. Der Film beginnt auch sehr witzig. Forrest ist ein Junge mit einem niedrigen IQ. Das sorgt für lustige Begebenheiten. Ungefähr die erste Hälfte des Filmes wurde ich deshalb gut unterhalten. Ich fand es amüsant und richtig schön. Der Charakter des Forrest konnte mich mitreißen und bewegen. Ich kann behaupten, dass er mein Herz erwärmen konnte. Die läuft so, bis er das Militär verlässt. Ab der zweiten Hälfte finde ich die Geschichte allerdings langweilig. Sein Werdegang auf dem Fischkutter und wie er durch ganz Amerika läuft, finde ich öde. Und seine große Liebe Jenny nervt mich irgendwann nur noch. Das ist sehr schade. Mit hätte der Film besser gefallen, wenn er nicht so lange dauern und sich die Story um Jenny etwas anders entwickeln würde. So ist der Film meiner Meinung nach ganz gut, aber ich hatte mir definitiv mehr erhofft.

Fazit: 3 von 5 Punkten.
℗℗℗ 

Regisseur(e): Robert Zemeckis 
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren 
Studio: Paramount Home Entertainment 
Produktionsjahr: 2001 
Spieldauer: 136 Minuten

1 Kommentar:

  1. Ich habe diesen Film auch noch nie komplett gesehen. Immer nur einen Teil. Irgendwann hole ich das mal nach.

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