Samstag, 23. November 2013

[Film-Review] Fack ju Göhte

Inhalt: Als Zeki aus dem Gefängnis kommt, erfährt er, dass seine Freundin die Beute auf einer Baustelle vergraben hatte, auf der nun die Sporthalle einer Schule steht. Kurzerhand wird er zum Aushilfslehrer, um an sein Geld zu kommen.

Meine Meinung: Einen Film, in dem es um Schule und Lehrer geht, musste ich mir natürlich unbedingt anschauen. Selbstverständlich habe ich damit gerechnet, dass diese Komödie sehr absurd und unrealistisch ist, denn ein Lehrer wie Zeki Müller hätte an einer richtigen Schule keine Chance und würde sofort suspendiert werden. Aber zur Förderung des Humors ist ein derartiges Szenario notwendig. Insgesamt ist der Film richtig lustig und macht Spaß. Die Darsteller der Schülerinnen und Schüler sind meiner Meinung nach nicht sehr überzeugend in ihrer Rolle als Assis. Aber für ihr Alter machen sie ihre Sache ganz gut. Besonders gut hat mir das Zusammenspiel von Lisi und Zeki gefallen - sie als Prototyp einer überpädagogischen Referendarin und er als Anti-Lehrer. Karoline Herfurth spielt ihre Rolle fantastisch. Insgesamt ist es eine wirklich sehenswerte deutsche Komödie. Allerdings sollten sich jüngere Zuschauerinnen und Zuschauer kein Beispiel an den dargestellten Schülerinnen und Schülern nehmen.

Fazit: 4 von 5 Punkten.
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Regisseur(e): Bora Dagtekin
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren 
Studio: Constantin
Produktionsjahr: 2013
Spieldauer: 118 Minuten

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