Montag, 9. September 2013

[Film-Review] Feuchtgebiete

Inhalt: Helen verletzt sich beim Rasieren am Anus, woraufhin sie im Krankenhaus landet und operiert wird. Dort erinnert sie sich an ihr Leben, z.B. an die Trennung ihrer Eltern oder an sexuelle Ereignisse. Dabei verschwimmen Wunschdenken und Realität oft.

Meine Meinung: Als das Buch damals so gehyped wurde, konnte ich es nicht verstehen. Ich musste es abbrechen, aber nicht vor Ekel bezüglich der schamlosen Detils, sondern wegen dem Schreibstil. Trotzdem war ich auf den Film gespannt, da ich wissen wollte, wie explizit er ist. Da er ab 16 Jahren freigegeben ist, erwartete ich nicht viel. Ich vermutete, dass die prikären Szenen total zensiert werden würden. Daher war ich nun schließlich positiv überrascht. Ein paar wenige explizite Stellen gibt, auch ein paar ekelhafte Situationen werden plastisch umgesetzt, aber insgesamt fand ich es tatsächlich recht harmlos. Was dennoch zu einer sehr positiven Meinung führt, ist der Humor in dem Film. Das hat mir sehr gefallen. Ich musste oft lachen und fühlte mich gut unterhalten. Daher kann ich den Film als lustige Komödie definitiv weiterempfehlen.

Fazit: 4 von 5 Punkten.
℗℗℗℗ 

Regie: David F. Wnendt
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren 
Studio: 20th Century Fox Home Entertainment 
Produktionsjahr: 2013
Spieldauer: 109 Minuten

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