Donnerstag, 29. Dezember 2011

Prozessorkind von Frank Stieper

Inhalt: Fünfundzwanzig ist ein Prozessorkind, quasi ein Roboter in Menschengestalt, der dazu programmiert ist als Waffe im Krieg eingesetzt zu werden. Besondere Fähigkeiten zeichnen Prozessorkinder aus, aber keine Gefühle. Doch Fünfundzwanzig ist anscheinend anders.

Meine Meinung: Die kurze Inhaltsbeschreibung klang sehr interessant und spannend. Solche Geschichten, bei denen scheinbare Maschinen Gefühle entwickeln, kennt man ja aus verschiedenen Science-Fiction-Serien und das spricht mich unheimlich an. Doch da das Buch mit ca. 80 Seiten sehr, sehr kurz ist, geht die Geschichte leider nicht sehr in die Tiefe und die Handlung bleibt sehr oberflächlich. Ich hätte gerne mehr von der weiteren Entwicklung des Hauptprotagonisten mitbekommen. Sein emotionales Dilemma hätte man noch  beschreiben können. Das Thema bietet sehr viel Stoff zum Nachdenken und Diskutieren. Leider passiert das nicht in dem Buch. Als kurze Lektüre für zwischendurch oder als "Klolektüre" ist es ganz nett, aber mehr leider auch nicht.

Fazit: 2 von 5 Punkten.
℗℗

Kommentare:

  1. leckt mich ich hasse dieses buch aber muss es vorstellen

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  2. ich hasse dieses buch auch, weil ich zu klug bin um es zu lesen und dann zu kapieren pff langweiliiig

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