Mittwoch, 27. April 2011

Ein Bär will nach oben von William Kotzwinkle

Inhalt: Arthur Bramhall vergisst einen Aktenkoffer mit dem Manuskript seines Romans unter einem Baum, welches von einem Bären gefunden wird. Daraufhin verkleidet sich der Bär als Mensch und kommt als Autor groß heraus, während Bramhall sich aus Verzweiflung in die Natur zurück zieht und den Winter über in einer Höhle verbringt.

Meine Meinung: Was eventuell lustig klingt, ist in Wirklichkeit einfach nur doof. Sehr trivial ist zunächst einmal die Grundgeschichte, in der ein Bär zum Menschen wird und ein Mensch zum Bären wird. Doch dass andere Menschen den Bären nicht als denselbigen erkennen, ist an einigen Stellen vielleicht ein wenig lustig, aber zum Größtenteil einfach nur albern. Die Geschichte wird darüber hinaus noch sehr langatmig geschildert. Unterhaltung kommt dabei nur schwer auf. Beim Lesen kommt man sich selbst zusätzlich auch ziemlich doof vor. Mit Mühe und Not habe ich dieses Buch durchgezogen und nebenbei (bei anderen Tätigkeiten) gelesen, was ein kleiner Vorteil ist. Ohne große Konzentration versteht man die Story, aber dadurch ist sie nicht weniger langweilig.

Fazit: 1 von 5 Punkten.
 

Taschenbuch: 272 Seiten 
Verlag: rororo; Auflage: 7 (1. Dezember 1998) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3499138956 
ISBN-13: 978-3499138959

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