Freitag, 19. Januar 2018

[FFF] Flop 5 Bücher 2017

1. Die Bengel der alten Hure - Märchen für Erwachsene von Antoine Montpierre
Wie ich in der Rezension geschrieben habe, ist dies das erste Buch, wofür ich mich schäme. Zudem finde ich, dass der Inhalt der reinste Betrug ist, da sehr viel mit Copy und Paste gearbeitet wurde. Jedes der Märchen beginnt nämlich gleich. Da hat es sich der Autor zu einfach gemacht.

2. Warum ich? - Ohne Ausweg! von Bonnyb. Bendix
Die Liebesgeschichte zwischen einem Lehrer und einem Schüler hätte interessant werden können. Das war es aber nicht. Zudem strotzt das Buch vor Rechtschreibfehlern, weshalb ich es nicht empfehlen kann.

3. Damon - Krieg der Engel von Michael Schmid
Dieses Jahr fiel es mir schwer, eine Reihenfolge für die Flop-Bücher zu finden, weil so viele so schlecht waren. Dieses ist hier in der Mitte der Liste gelandet, weil zumindest nicht so viele Rechtschreibfehler enthalten waren. Dennoch fand ich es langweilig und viel zu stumpf. Keine besonders interessanten Figuren kämpfen das ganze Buch über. Das kann mich nicht begeistern.

4. Die Auserwählten in der Todeszone von James Dashner
Diese Reihe ist meiner Meinung nach total überbewertet. Der dritte Band toppt alles, was ich an langweiliger Literatur gelesen habe. Dies ist das einzige Buch des Jahres, bei dem ich schon garnicht mehr weiß, worum es darin ging. Das hat viel zu heißen, denn selbst schlechte Werke bleiben bei mir im Gedächtnis.

5. Justin Time 3 - Das Portal von Peter Schwindt
Das ist der mittlerste Teil der Reihe, welches mich unglaublich gelangweilt hat. Die Figuren sind leider genauso profillos wie im vorher erwähnten Werk. Danach wurde es mit den anderen Teilen zum Glück etwas besser. Daher ist es hier auf dem immerhin letzten Platz der fünf Flop-Bücher des Jahres gelandet.

Donnerstag, 18. Januar 2018

[Serie] Big Mouth

Inhalt: Nick und Andrew sind zwei Kinder, die langsam in die Pubertät kommen. Die Hormone bringen sie ganz schön durcheinander.

Meine Meinung: Auf Empfehlung hin habe ich mir die erste Folge dieser Zeichentrickserie angeschaut und fand sie von Anfang an superwitzig. Daher musste ich die restlichen neun Folgen der Staffel ebenfalls anschauen. Im Mittelpunkt der Handlung stehen die beiden Schüler Nick und Andrew, die kurz vor der Pubertät stehen. Bei ihnen, aber auch bei ihren Mitschülern beginnen die Hormone verrückt zu spielen. Das wird oftmals sehr explizit, wenn auch übertrieben dargestellt. Daher ist diese Serie definitiv etwas für Erwachsene. Viele werden sie wahrscheinlich als sehr niveaulos ansehen, aber manchmal brauche ich eben diese platte Unterhaltung. Ich fand das ziemlich witzig. Die Idee, die Pubertät als Hormonmonster darzustellen, welche die Kinder begleitet, finde ich genial und garnicht mal so abwegig. Ich bin der Meinung, dass man über solche Themen ruhig offen sprechen sollte und das würde es wahrscheinlich den "Betroffenen" leichter machen, wenn sie gerade wieder in unangenehmen Situationen stecken, wie beispielsweise ein Junge mit einer Erektion in einem unkontrollierbaren Moment oder ein Mädchen, dass ihre erste Periode genau dann bekommt, wenn sie eine weiße Hose anhat.

Fazit: 4 von 5 Punkten.
℗℗℗℗

Idee: Nick Kroll
Musik: Mark Rivers 
Produktionsland: USA
Anzahl der Folgen: 10
Erscheinungsjahr: 2017

Mittwoch, 17. Januar 2018

[Ich blogge...] Lesestatistik 2017

Nach einer langen, langen Zeit veröffentliche ich mal wieder einen Beitrag in der Rubrik "Ich blogge...". Früher habe ich diese Rubrik genutzt, um über Sachen zu schreiben, für die sich ein eigener Beitrag nicht gelohnt hätte. Mittlerweile kann ich aber über fast alles einen längeren, eigenen Beitrag verfassen. Daher wurde diese Rubrik unnötig. Heute möchte ich sie wieder ein wenig aufleben lassen, indem ich Sachen übers Bloggen oder über meinen Blog schreibe. Das Thema für heute ist die Jahresstatistik übers Lesen. Ich schreibe mir nämlich monatlich auf, wie viele Seiten ich gelesen habe. Wie viel Bücher es insgesamt waren, habe ich im Monatsrückblick Dezember erwähnt. Es waren 63 gelesene Bücher. Was die gelesenen Seiten betrifft, folgt hier nun eine Auflistung.

Nach dem Doppelpunkt folgt die gesamte Seitenzahl und in Klammern dahinter der Durchschnitt pro Tag. 

Januar: 2128 (68,5) 
Februar: 556 (20) 
März: 1136 (36,5) 
April: 832 (28) 
Mai: 1899 (61) 
Juni: 1360 (45) 
Juli: 418 (13,5) 
August: 1888 (61) 
September: 3111 (104) 
Oktober: 736 (24) 
November: 2248 (75) 
Dezember: 1216 (39) 

Wie man sieht, war der Februar mein schlechtester Monat mit nur durchschnittlich 20 Seiten am Tag. Dafür hatte ich im September meinen Rekordmonat und habe zum ersten Mal in meinem Leben über 3000 Seiten in einem Monat und damit über 100 Seiten pro Tag gelesen. Da war ich stolz. 

Insgesamt habe ich als 17528 Seiten im Jahre 2017 gelesen. Hierbei sei erwähnt, dass darunter natürlich auch teilweise illustrierte Bücher waren und daher einige Seiten nur mit Bildern gefüllt waren. Allerdings liste ich niemals die Bücher auf, die ich abgebrochen habe und darunter sind manchmal halb durchgelesene Werke. Deshalb denke ich, dass sich das gut wieder ausgleicht Durchschnittlich pro Tag habe ich also 48 Seiten gelesen. Pro Monat habe ich durchschnittlich 1461 Seiten gelesen. Seit 2010 führe ich ja Buch darüber. Davor habe ich in meinem Leben ja nur vielleicht fünf Bücher im Jahr gelesen, wenn es hochkommt. Seit ich das so aufliste, war 2017 eher eines der schlechteren Jahre. Früher kam ich locker über 20000 Seiten im Jahr. Aber es war auch nicht mein schlechtestes Jahr. 

Insgesamt bin ich aber nicht mehr so verrückt, was die gelesenen Seiten anbetrifft. Ich gebe mich damit zufrieden, was ich schaffe. Ich lese, was ich lese. Und das ist gut so.

Dienstag, 16. Januar 2018

[Serie] Club der roten Bänder - Staffel 3

Inhalt: Als Leo erfährt, dass er nicht mehr geheilt werden kann und sterben wird, will er seine letzte Zeit als Lebender mit schönen Dingen verbringen.

Meine Meinung: Die erste Staffel der Serie fand ich grandios. Und wenn mir auch die zweite nicht mehr so gut gefallen hat, war ich dennoch auf das Finale gespannt. Die dritte Staffel ist wieder besser als die zweite, kommt aber bei Weitem nicht an die erste ran. In dieser Staffel geht es um die letzte Zeit, die Leo noch als Lebender verweilen kann. Er weiß nämlich, dass er nicht mehr lange zu leben hat. Das ist sehr schön mit anzusehen, wie sich seine Freunde um ihn kümmern und was sie für schöne Dinge erleben. Die ersten drei Folgen konnten mich aber leider nicht berühren. Erst ab der vierten Folge habe ich manchmal ein paar Tränen in den Augen gehabt. Die letzten Folgen fand ich aber dann wieder sehr vorhersehbar und daher konnte ich emotional nicht ergriffen werden. Da in der ersten Staffel bereits einer der Jugendlichen verstirbt und demnach als Geist weiterhin in der Serie zu sehen ist - sogar als Hauptrolle, was ich nicht verstehen kann, weil er in der Regel nur eine Szene pro Folge hat - ist der Tod leider hier nichts Endgültiges. So kann ich um verstorbene Charaktere nicht mehr trauern. Das ist echt schade und deshalb bin ich froh, dass sie diese eigentlich tolle Serie nicht bis ins Endlose ausweiten. Insgesamt war es eine sehenswerte Staffel, aber nichts so Besonderes wie noch die erste.

Fazit: 4 von 5 Punkten.
℗℗℗℗ 

Regisseur(e): Sabine Bernardi 
Künstler: Bernd Reichart, Albert Espinosa, Arne Nolting, Jan Kromschröder, Frauke Neeb, Tobias Ketelhut, Jan Martin Scharf, Gerda Müller, Felix Binder, Marc O. Seng 
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren 
Studio: Universum Film GmbH 
Erscheinungsjahr: 2017 
Spieldauer: 458 Minuten

Montag, 15. Januar 2018

[Serienupdate] Januar 2018

Dies ist der erste Serienmonat im neuen Jahr. Dennoch gehören hier auch noch die Serien erwähnt, die ich in der zweiten Hälfte vom Dezember geschaut habe.

Beendet habe ich zunächst die dritte Staffel "Fuller House", die mir auch wieder sehr gut gefallen hat. Jetzt heißt es Durchhalten bis zur nächsten Staffel, obwohl noch nicht sicher ist, ob es eine weitere geben wird.

Als nächstes habe ich die dritte und finale Staffel von "Club der roten Bänder" gesehen. Die Staffel hat mir nicht so gut gefallen wie die erste, aber sie war besser als die zweite. Die Rezension folgt hier noch auf dem Blog.

Dann habe ich darüber hinaus die zehnte Staffel von "The Big Bang Theory" durchgesuchtet. Sie gab es neu bei Amazon Prime und da ich nur wenige davon aus dem TV kannte, musste ich sie sehen. Besonders die letzte Folge habe ich geliebt.

Die dritte Serie, die ich komplett durchgeschaut habe, ist "Big Mouth", welches es bei Netflix zu sehen gibt. Es ist eine Zeichentrickserie für Erwachsene und die Rezension hierzu wird hier auf dem Blog noch folgen.

Angefangen habe ich mit "The Munsters", eine Sitcom aus dem 60ern. Sie werde ich mir jetzt nach und nach weiter anschauen.

Ansonsten habe ich mal wieder die ersten Folgen von "Digimon" geschaut, aber ich weiß noch nicht, ob ich weiterschauen werde.

Ich finde, für den Anfang war das ziemlich viel. Hier sei aber erwähnt, dass ich Urlaub und demnach viel Zeit hatte. Mal sehen, wie es weitergehen wird.

Sonntag, 14. Januar 2018

[Elementum 2] Stille Wasser - Kapitel 23

Es war das erste Weihnachten, das Robin ohne seine Eltern verbrachte. Jedes Jahr gab es ein leckeres Essen und viele schöne Geschenke. Der Tannenbaum wurde herrlich geschmückt und das ganze Haus dekoriert. Dies blieb dieses Jahr aus.
Zwar hatten sich die Lehrerinnen Frau Funke, Frau Bottenberg und Frau d'Air bemüht, die Mensa herzurichten, aber wirkliche Weihnachtsstimmung kam nicht auf. Es hingen einige Papiersterne von der Decke, der Tisch war mit weihnachtlichen Papierservietten ausgestattet, aber es gab beispielsweise keinen Weihnachtsbaum.
Frau Bottenberg sorgte fürs leibliche Wohl und es gab ein ausgezeichnetes Weihnachtsessen, an dem Robin, Jojo, Marin und alle Lehrkräfte teilnahmen. Und obwohl sogar Tiberius von Zimmenthal anwesend war, war die Stimmung einigermaßen fröhlich. Aber das gleiche war es dennoch nicht.
Am späten Abend gingen alle pappsatt auf ihr Zimmer zurück. Da Robin nicht so viel Lust hatte, mit Marin zu quatschen, ging er schnell unter die Dusche und sofort ins Bett. Damit war Heiligabend für ihn gegessen. Jetzt blieben noch zwei Tage und dann würde er auch schon seine geliebte Marina wiedersehen. Darauf freute er sich ungemein.

Samstag, 13. Januar 2018

[FBS] 13.01.2018

Gerade kam ich vom ersten Bücherstammtisch in Frankfurt in diesem Jahr und es war mal wieder superschön. Daher hier mein Bericht über den schönen Mittag.

Dieses Mal hat der Stammtisch zum ersten Mal in dem kleinen Café Espresso in Frankfurt Höchst getagt. Es war nett dort, auch wenn der Wirt etwas überfordert wirkte und nicht mit den Bestellungen nachkam. Leider gab es auch nicht so ein reichhaltiges Frühstück wie sonst im Yours, aber dafür machte der gute Herr einen sympathischen Eindruck und hatte unser Herz letztendlich doch erobert, als er uns ein riesiges Bonbonglas hinstellte.

Ansonsten ging es um 11:00 Uhr los und wir saßen bis etwa 15:00 Uhr gemeinsam da und haben uns nett unterhalten. Aber wir sprachen nicht nur über Bücher, sondern auch über Gott und die Welt. Anwesend waren die beiden Autorinnen Sabrina Georgia und Gundel Limberg. Letztere brachte uns hübsche Postkarten mit und ich durfte mir sogar als erster eine aussuchen. Ich entschied mich für die "super" Karte im Comicstil, weil sie genau mein Ding ist.

Nach dem Stammtisch bin ich mit zwei anderen Teilnehmerinnen Richtung Heimat gefahren. Wir kamen am Frankfurter Hauptbahnhof vorbei, wo wir einem kleinen Buchladen in der B-Ebene, der hauptsächlich heruntergesetzte Mängelexemplare anbietet, einen Besuch abstatteten. Dort machten wir noch ein paar Schnäppchen. Ich war der einzige, der zwar kein Buch mitnahm, aber dafür habe ich zwei wunderschöne Oil Burner gefunden, die ich perfekt für meine Yankee Candle Tarts nutzen kann. Sie haben jeweils nur zwei Euro gekostet und waren demnach supergünstig.

Wie man sieht, war es ein gelungener Tag. Ich freue mich auf das nächste Treffen, was am 7. April stattfinden soll.